
RheinEnergie für Zukunftsaufgaben gut gerüstet – Ergebnis sichert Investitionen in Transformation
Die RheinEnergie kann für das Geschäftsjahr 2025 wiederum mit einem sehr guten Ergebnis aufwarten. Es liegt bei 275,6 Millionen Euro (vor Ertragsteuern) und damit deutlich über den durchschnittlichen Jahresergebnissen 2016 bis 2022.
„Drei Jahre hintereinander, von 2023 bis 2025, konnten wir unsere Geschäftsjahre mit ungewöhnlich guten Ergebnissen abschließen“, sagt Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie. „Dies hat mehrere Gründe. Zum einen ist die RheinEnergie als Gruppe breit in allen energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsfeldern aufgestellt, was sie stabiler macht, wenn Marktumfelder schwierig werden. Zum anderen konnten wir in der hoch volatilen Lage auf den Energiemärkten unsere Vorteile bei der langfristigen Vermarktung unserer Eigenerzeugung, im Handel und im Vertrieb strategisch nutzen, was diese Ergebnisse ermöglicht hat.“
In den Jahren vor Beginn der unruhigen Phasen an den Energiebörsen und vor Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine lagen die Jahresergebnisse zwischen 155 Millionen und 183 Millionen Euro.
„Natürlich gab es ein besonders volatiles Marktumfeld, in dem es darauf ankommt, auf Preissignale schnell und richtig zu reagieren, das haben wir getan“, sagt Birgit Lichtenstein, im Vorstand verantwortlich für Finanzen, Einkauf, IT und Zentrale Dienste. „Diese Ergebnisse sind kein Selbstzweck; sie sichern unsere wirtschaftliche Resilienz, und sie ermöglichen uns Investitionen in eine zukunftsgerichtete, sichere Energie- und Wasserversorgung.“
Für die Zukunft, sofern sich der Energiemarkt wieder normalisiert, ist damit zu rechnen, dass sich die Jahresergebnisse der RheinEnergie weiter in Richtung ihres Normalmaßes bewegen. „Wir arbeiten aber intensiv daran, unsere Kosten weiter zu senken, strategisch in neue Geschäftsfelder zu investieren und so unsere Ergebnisse weiter zu verbessern“, so Birgit Lichtenstein weiter. „Allerdings waren die Ergebnisse der letzten drei Jahre eine Besonderheit aufgrund vieler Umstände, das wird so ohne Weiteres für die Zukunft nicht mehr zu erwarten sein und werden geplant etwa für 2026 eher bei 185 bis 190 Millionen Euro liegen. Auch damit setzen wir unseren Kurs der energiewirtschaftlichen Transformation fort.“
Herausfordernde Zukunftsvorhaben in der Region und bundesweit
Ein Leuchtturmprojekt, dessen Haupt-Bauphase aktuell begonnen hat, ist Europas größte Flusswasser-Wärmepumpe, mit einem Gesamtvolumen von 280 Millionen Euro die zweitgrößte Einzelinvestition der RheinEnergie. Dank einer umfassenden Förderung von Bund und EU wird dieses Projekt in Köln möglich, in dem der Wärmeinhalt des Rheinwassers künftig die Fernwärmeversorgung von bis zu 50.000 Wohneinheiten sichert.
Für den Kunden KölnBonn Airport wurde ein Holzheizwerk als Projekt gestartet, das die Treibhausgas-Emissionen des Flughafens massiv senken wird. Ebenso wird zusammen mit einem großen Industriekunden im Kölner Norden die größte Freiflächen-Solaranlage in einer deutschen Großstadt entstehen.
Weitere Projekte aus dem Bereich Erneuerbare Energie:
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Im Jahr 2025 wurde im RheinEnergie-Windpark Coppanz das erste „Repowering“ erfolgreich vorgenommen
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Die RheinEnergie erhielt 2025 den Zuschlag für die größte Freiflächen-Solaranlage Kölns auf öffentlichem Grund in Köln-Rondorf, der Bau hat aktuell begonnen
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Außerdem e
rrichtet sie ihren ersten Agri-PV-Solarpark in Rheinland-Pfalz
Eine innovative Form der Siedlungsversorgung mit Wärme aus Grundwasser entsteht im neuen Quartier Rondorf-Nordwest: Dort erfolgte der Spatenstich für das größte „kalte“ Nahwärmenetz in NRW, bei dem mit Hilfe von Grundwasser Wärmepumpen die Nutzwärme in den Siedlungsgebäuden emissionsfrei bereitstellen.
Zur langfristigen Sicherung der Kölner Trinkwasserversorgung baut die RheinEnergie derzeit im Stadtbezirk Rodenkirchen eine acht Kilometer lange neue Wassertransportleitung von den Grundwasserbrunnen zum Wasserwerk.
Weitere Investitionsbereiche der RheinEnergie und ihrer Beteiligungen sind:
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Verdichtung und Teilvorstreckung der Fernwärmenetze vor allem im Kerngebiet von Köln
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Ausbau und Stärkung der Stromnetze in der Stadt, vor allem mit dem Blick auf eine wachsende Anzahl von Wärmepumpen, Wallboxen und privaten Photovoltaikanlagen
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Absicherung der Kölner Infrastruktur gegen Ausfälle
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Stärkung der Fähigkeiten zur schnellen Wiederherstellung der Versorgung nach Störungen oder Lieferunterbrechungen
Große organisatorische Transformation
Wirtschaftliche wie technische Resilienz ist für die RheinEnergie in den kommenden Jahren eine Grundbedingung, denn es stehen entscheidende Aufgaben an – vor allem bei der Infrastruktur.
Diese Zukunftsaufgaben waren einer der Gründe für eine der größten organisatorischen Transformationen in der Geschichte der RheinEnergie: Die bisherige „Rheinische Netzgesellschaft“ und der Bereich Technischer Netzservice der RheinEnergie sind zum 1. Januar 2025 als „RheinNetz GmbH“ neu aufgestellt worden. Damit verbunden war der Wechsel von rund 1.100 Beschäftigten der RheinEnergie in die neue Netzgesellschaft, die in Köln und dem Rheinland als Verteilnetzbetreiberin fungiert – als eine der größten in Deutschland.
„Zum einen investieren wir und unsere Verteilnetzbetreiberin RheinNetz massiv in den Ausbau und die Sicherung unserer Infrastruktur, von den Erzeugungsanlagen bis hin zum Verteilerkasten“, sagt Andreas Feicht. „Außerdem bauen wir Zukunftsgeschäftsfelder wie unsere hoch spezialisierten Energiedienstleistungen für Industrie und Wohnungswirtschaft aus und erschließen neue Segmente, etwa mit Batteriespeichern. Mit weiteren Systempartnern arbeiten wir an der engeren Verzahnung der Sektoren Energie und Verkehr, etwa bei der Elektromobilität. Damit können unsere Kundinnen und Kunden Geld sparen, während gleichzeitig die Netze stabilisiert werden.“
Allein im Jahr 2025 hat die RheinEnergie gemeinsam mit den unter ihrem Dach befindlichen Unternehmen schon rund 270 Millionen Euro investiert. So leistet die RheinEnergie inklusive ihrer Netzgesellschaft wichtige Beiträge zum Gelingen der Energie- und Wärmewende einerseits, andererseits stärkt sie die Resilienz der heimischen Wirtschaft, und sie ermöglicht den Menschen in der Region die Erfüllung ihrer Bedürfnisse nach sicherer und nachhaltiger Energieversorgung.
Unterlagen zum Jahresabschluss der RheinEnergie sowie Bildmaterial zum Download finden Sie hier:
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Cooling Cologne – Wassernebel gegen Sommerhitze
Die ersten Aktionen von Cooling Cologne in 2026 fanden am Donnerstag und Freitag (25. und 26. Juni) auf dem Rudolfplatz statt. Wie in den Vorjahren wurden dort spezielle Wasserschläuche ausgelegt, um der sommerlichen Hitze entgegenzuwirken. "Cooling Cologne" ist eine Initiative der Stadt Köln und der RheinEnergie.
William Wolfgramm, Beigeordneter für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln, betont die Notwendigkeit des Projekts: "Durch den Klimawandel werden heiße Tage und auch Nächte, in denen die Temperatur nicht mehr unter 20 Grad Celsius sinkt, immer weiter zunehmen. Mit Cooling Cologne setzen wir gezielt eine Maßnahme zur Anpassung an diesen Fakt um. Die Kühlung vor Ort sorgt dafür, dass die Hitzebelastung auf Plätzen verringert und dadurch die Aufenthaltsqualität an innerstädtischen Hotspots verbessert wird. Damit schaffen wir an besonders heißen Tagen Abhilfe für die Kölnerinnen und Kölner."
Laut der Stadtklimasimulation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) muss Köln in naher Zukunft mit jährlich 60 bis 70 Tagen über 25 Grad Celsius und 20 bis 30 Tropennächten rechnen. Besonders in dicht bebauten Innenstädten entstehen dadurch sogenannte Hitzeinseln.
Um dem entgegenzuwirken, wurde das Projekt ins Leben gerufen. Die Schläuche versprühen einen feinen Wassernebel, der die Umgebungstemperatur effektiv senkt. Seit dem Start im Jahr 2022 wurde die Technik bereits erfolgreich im Rheingarten/Jugendtagsweg, auf dem Severinskirchplatz, dem Chlodwigplatz sowie dem Rudolfplatz eingesetzt.
Mit 16 Kubikmetern pro Stunde macht der Wassergebrauch nur einen verschwindend geringen Anteil der mehr als 300.000 Kubikmeter aus, die an heißen Tagen in Köln insgesamt genutzt werden. "Zudem verfügen wir in der Kölner Bucht glücklicherweise über sehr große Grundwasservorkommen, sodass selbst mehrere Jahre mit geringen Niederschlägen keine Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben", sagt Dr. Carsten Schmidt, Wasserchef der RheinEnergie. Das eingesetzte Trinkwasser ist selbstverständlich hygienisch einwandfrei und gelangt anschließend vollständig zurück in den Wasserkreislauf.
Die Sprühschläuche kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn der Deutsche Wetterdienst eine offizielle Hitzewarnung herausgibt – also bei einer starken Wärmebelastung über mindestens zwei Tage hinweg ohne nächtliche Abkühlung. Das Projekt ist ein fester Bestandteil der Kölner Klimaanpassungsstrategie, um gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung zu minimieren.
Fußball-WM – In der Halbzeit steigt schlagartig der Wassergebrauch
Wenn die deutsche Nationalmannschaft spielt, passiert in Köln etwas Bemerkenswertes: Kaum pfeift der Schiedsrichter zur Halbzeit, steigt der Wassergebrauch innerhalb weniger Sekunden sprunghaft an. Beim Länderspiel Deutschland gegen Curaçao registrierte die RheinEnergie einen Anstieg von rund 40 Prozent. Bei besonders emotionalen und stark verfolgten Spielen werden sogar Spitzenwerte von bis zu 150 Prozent gemessen.
Der Grund ist einfach: Während die Spieler in die Kabine gehen, nutzen tausende Menschen gleichzeitig die Pause für den Gang zur Toilette oder holen sich etwas zu trinken. Für die Trinkwasserversorgung bedeutet das kurzfristig enorme Belastungsspitzen.
Damit die Versorgung dennoch jederzeit stabil bleibt, bereitet sich die RheinEnergie gezielt auf solche Situationen vor: Kurz vor der Halbzeitpause schalten Techniker zusätzliche Pumpen an. Dadurch bleibt der Wasserdruck konstant – auch wenn zeitgleich tausende Toilettenspülungen betätigt werden. Ein schönes Beispiel dafür, dass zuverlässige Infrastruktur – von den meisten unbemerkt – eine entscheidende Grundlage unseres Alltags und selbst unserer Freizeit ist.
Die RheinEnergie versorgt Köln und angrenzende Gemeinden zuverlässig mit Trinkwasser. Dafür überwachen und steuern Fachleute rund um die Uhr ein komplexes Versorgungsnetz. Große Sportereignisse gehören dabei ebenso zu den planbaren Herausforderungen wie Hitzeperioden oder andere außergewöhnliche Gebrauchssituationen.
Für Kölns Trinkwasserversorger sind darum Gebrauchsspitzen während internationaler Turniere längst Routine. Die Erfahrungen aus vergangenen Europa- und Weltmeisterschaften helfen dabei, das Netz vorausschauend zu steuern und die Versorgung jederzeit zuverlässig sicherzustellen.
Die außergewöhnlichen Ausschläge im Wassergebrauch zeigen dabei eindrucksvoll, welche Leistung moderne Daseinsvorsorge täglich erbringt: Während Millionen Menschen das Spiel verfolgen, sorgt die RheinEnergie im Hintergrund dafür, dass ausreichend Trinkwasser verfügbar ist – auch dann, wenn ganz Köln nahezu gleichzeitig den Wasserhahn aufdreht oder die Toilettenspülung betätigt.
Exzellent Köln: 25 führende Unternehmen Kölns gründen Wirtschaftsallianz
Die Metropolregion Köln gehört zu den stärksten Wirtschaftsräumen Deutschlands, doch kaum jemand weiß davon. Was Köln wirtschaftlich leistet, bleibt im öffentlichen Diskurs systematisch unterschätzt. Das soll sich jetzt ändern. Koelnmesse, RheinEnergie, NetCologne und igus haben gemeinsam mit 21 weiteren Gründungsmitgliedern die Wirtschaftsallianz Exzellent Köln ins Leben gerufen. Das breite Bündnis setzt dabei ein klares Signal: die wirtschaftliche Stärke Kölns und der Region sichtbar zu machen und die Wirtschaftsfreundlichkeit des Standorts spürbar voranzubringen. Beides ist entscheidend für Wohlstand, Beschäftigung und Zukunftsfähigkeit dieser Stadt.
Die Arbeit der Wirtschaftsallianz orientiert sich an drei Handlungsfeldern: Exzellenz zeigen, Exzellenz fördern und Exzellenz entfalten. Geplant sind eine breit angelegte Kampagne zur Sichtbarkeit des Standorts, ein Wirtschaftssymposium sowie neue Netzwerk- und Dialogformate. Sie sollen Unternehmen, Politik, Verwaltung und Wissenschaft zusammenbringen, mit dem Ziel, den Dialog zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand zu stärken und Köln schrittweise wirtschaftsfreundlicher zu gestalten.
Stimmen des Vorstands von Exzellent Köln
„Köln verfügt über hervorragende Voraussetzungen, um sich national und international noch stärker als innovative Exzellenzmetropole zu entwickeln. Mit Exzellent Köln wollen wir die wirtschaftlichen Stärken der Stadt sichtbarer machen und Köln noch attraktiver für Talente, Investitionen und Unternehmertum“, sagt
Gerald Böse, Präsident und CEO der Koelnmesse GmbH
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Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG
: „Ein starker Wirtschaftsstandort ist die Grundlage für Wohlstand, Beschäftigung und Investitionen in die Zukunft. Deshalb ist es wichtig, die wirtschaftlichen Stärken Kölns sichtbarer zu machen und Unternehmen stärker zu vernetzen. Exzellent Köln versteht sich dabei als konstruktiver Sparringspartner für Stadt und Politik. Gemeinsam wollen wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts stärken und Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Region setzen“.
Timo von Lepel, Geschäftsführer von NetCologne
ergänzt: „Gerade junge Menschen, Talente und Start-ups sollen erleben, welche wirtschaftliche Dynamik und welche Zukunftschancen Köln und die gesamte Metropolregion bieten. Wir wollen Köln noch stärker als den Ort etablieren, an dem Ideen wachsen und Unternehmen entstehen. Dafür braucht es neue Plattformen, echte Vernetzung und ein Umfeld, das Wirtschaft und Unternehmertum aktiv willkommen heißt.“
„Köln ist ein starker Wirtschaftsstandort mit international erfolgreichen Unternehmen, hoher Innovationskraft und großer unternehmerischer Vielfalt. Wir werden mit unserer Kampagne die Kölner:innen und das Umland überraschen, was in ihrer Stadt alles passiert. Damit fördern wir das wirtschaftliche Bewusstsein und begeistern Menschen für die Chancen dieses Standorts“, sagt
Frank Blase, Chairman of the Board von igus SE & Co. KG
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Dr. Daniela Büchel, Vorstand Personal und Nachhaltigkeit der REWE Group
: „Unsere Region gehört zu den vielseitigsten und leistungsfähigsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Mit Exzellent Köln wollen wir dazu beitragen, diese Stärke sichtbarer zu machen und Bedingungen für Talente und nachhaltiges Wachstum zu stärken. Denn ein attraktiver Standort entsteht dort, wo Unternehmen erfolgreich sein können - und Menschen gerne arbeiten und leben.“
Breites Bündnis mit Wachstumsperspektive
Die Initiative für Exzellent Köln geht auf Koelnmesse, RheinEnergie, NetCologne und igus zurück. Gemeinsam mit weiteren Gründungsmitgliedern haben sie die Wirtschaftsallianz gegründet. Bereits zum Start engagieren sich weitere 21 Unternehmen in der Allianz: BarmeniaGothaer, Felix Böttcher GmbH & Co. KG, Köln Bonn Airport, Griesemann Gruppe, Hottgenroth Software AG, HONESTIS AG, HRS Group, INDUS Holding AG, Kienbaum, KölnBusiness Wirtschaftsförderung, Kreissparkasse Köln, Labor Dr. Wisplinghoff, pfm medical gmbh, PROXIMUS Real Estate AG, REWE Group, RSM Ebner Stolz, smartvélo mobility GmbH, Sparkasse KölnBonn, Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Ströer und TÜV Rheinland AG.
In den kommenden Jahren soll das Netzwerk kontinuierlich wachsen und weitere Unternehmen zusammenbringen, die Verantwortung für die Zukunft der Region übernehmen und Köln gemeinsam als innovative Exzellenzmetropole weiterentwickeln wollen.
Hintergrund: Wirtschaftliche Stärke und öffentliche Wahrnehmung
Die IW-Studie „Starke Wirtschaft. Starkes Köln“ (2024) belegt die wirtschaftliche Stärke der Metropolregion. Eine aktuelle Marktforschung des Kölner Instituts rheingold zeigt jedoch: Die öffentliche Wahrnehmung bleibt deutlich hinter der Realität zurück. 94 Prozent der Befragten verbinden Köln mit Medien und Entertainment – die breite Unternehmensvielfalt, die Hidden Champions und Technologieführer der Region bleiben dagegen weitgehend unsichtbar. Genau das will Exzellent Köln ändern.
Über Exzellent Köln
Exzellent Köln ist eine Wirtschaftsallianz führender Unternehmen der Metropolregion Köln. Der Verein engagiert sich für einen starken, innovativen und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Dazu bringt er Unternehmen, Politik, Verwaltung und weitere Akteure zusammen, fördert wirtschaftliches Bewusstsein sowie Freundlichkeit und setzt Impulse für die Weiterentwicklung der Region. Gegründet wurde Exzellent Köln am 16. Juni 2026 im InnoDom Cologne, dem Standort des Gateway Exzellenz Start-up Centers. Der Ort steht für Innovation, unternehmerischen Aufbruch und Zukunftsorientierung – Werte, die auch die Arbeit der Allianz prägen werden.
Pressekontakt
Exzellent Köln e.V. (i.G.)
c/o Geschäftsstelle VALORESS Strategieberatung GmbH & Co. KG
Jennifer Becker | info@exzellent.koeln |
www.exzellent.koeln
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