
Haupt-Bauphase für Europas größte Flusswasser-Wärmepumpe in Köln beginnt
280 Millionen Euro investiert die RheinEnergie an ihrem Erzeugungsstandort Köln-Niehl in die Energie- und Wärmewende. Das Projekt von Europas größter Flusswasser-Wärmepumpe, gefördert von Bund und EU, geht jetzt in seine Errichtungsphase. Im Jahr 2028 erfolgt der Lieferbeginn von Fernwärme aus der Anlage, die bis zu 50.000 Haushalte mit dekarbonisierter Wärme versorgen kann. Auftraggeberin für das Vorhaben ist die RheinEnergie als eines der größten regionalen Versorgungsunternehmen in Deutschland. Generalunternehmer für die Wärmepumpenanlage ist Everllence SE; die Unternehmen STRABAG und Züblin erstellen weitere Baulose und Komponenten wie das Einlaufbauwerk für das Rheinwasser; und die Helaba (Landesbank Hessen-Thüringen) ist Partner der RheinEnergie für die Finanzierung des Großprojekts.
„Unser Projekt an einem seit über 40 Jahren für Energieerzeugung und -Verteilung genutzten Standort ist ein Paradebeispiel für eine Energie- und Wärmewende, die gleichzeitig die Ziele Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Bezahlbarkeit verfolgt“, sagt Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie. „Wir kombinieren verschiedene Erzeugungstechniken so, dass wir Kostenvorteile nutzen und die Fernwärmepreise langfristig stabilisieren können; durch die diversifizierte Technik gewinnen wir mehr Sicherheit in Produktion und Lieferung der Wärme; und durch den hohen Nutzungsgrad von Umweltwärme des Rheins in der Wärmepumpe erzielen wir beachtliche Klimaschutzeffekte gegenüber der fossilen Erzeugung, indem wir jährlich mindestens 100.000 Tonnen an Treibhausgas einsparen.“
„Der Bau dieser Anlagen ist für die RheinEnergie die zweitgrößte Einzelinvestition ihrer Firmengeschichte“, sagt Birgit Lichtenstein, Vorstand Finanzen, Einkauf, IT und Zentrale Dienste. „Insofern stellt ein solches Projekt neben den technischen Besonderheiten auch in Bezug auf die Finanzierung eine Aufgabe abseits der Routine dar, und wir haben gemeinsam mit bewährten Partnern dafür im Finanzbereich ein Konzept entwickelt, das dem Strategieziel der wirtschaftlichen Resilienz der RheinEnergie Rechnung trägt.“
Bereits seit mehreren Monaten sind auf dem Baugrundstück der RheinEnergie am Rand des Niehler Hafens die Vorarbeiten im vollen Gange: Kampfmittelsondierungen, Gründungsarbeiten und weitere Vorbereitungen des Baufelds. Parallel erfolgte am Berliner Standort von Everllence der Bau erster wichtiger Komponenten der Großwärmepumpe, die aus drei Modulen mit je 50 Megawatt Leistung bestehen wird. Unter anderem wurden dort die ersten Integralgetriebe gefertigt. Derzeit erfolgt in Oberhausen die Fertigstellung der Kompressoren, die als Herzstück der Anlage im Wärmekreislauf für die notwendige Verdichtung des Kältemittels sorgen.
Jetzt beginnen die Errichtungsarbeiten mit der Erstellung der Gebäude sowie der Nebenanlagen für Strom und Fernwärme, für die eine Bauzeit von rund zwei Jahren vorgesehen ist. Der Betriebsbeginn wird im Jahr 2028 erfolgen.
„Uns liegen die wichtigen Genehmigungen für die Entnahme des Rheinwassers und die Anlagengenehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz mittlerweile vor, und die dritte Genehmigung zur Wiedereinleitung des abgekühlten Rheinwassers aus der Anlage hat auch ihren finalen Stand erreicht; damit konnten wir starten“, sagt Andreas Feicht. „Wir danken insbesondere dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie dem Bundesamt für Ausfuhrkontrolle für die Unterstützung und das Engagement bei der Förderung des Projekts durch Bund und EU.“
Flexible Produktion von Fernwärme
Die Großwärmepumpe wird im Regelbetrieb abwechselnd mit den bestehenden hocheffizienten Gas-und-Dampfturbinen-Anlagen am Standort Niehl arbeiten: In Zeiten hohen Stromangebots und entsprechend niedriger Strompreise übernimmt die Wärmepumpe die Produktion. In Zeiten hoher Strompreise hingegen sichern die GuD-Anlagen die Versorgung Kölns mit Strom und Wärme. Das hat eine dämpfende Wirkung auf die Erzeugungskosten und somit auch auf die Fernwärmepreise. Und es stärkt die Versorgungssicherheit.
Der RheinEnergie-Standort Niehl ist ideal für die Großwärmepumpe geeignet, da er einerseits über eine Netzanbindung bis hin zur Ebene 380.000 Volt mit Anschluss an das vorgelagerte Netz der Amprion verfügt und so ausreichend Leistung bereitstellen kann. Andererseits sind am Standort alle notwendigen Anbindungen an das größte Fernwärme-Teilnetz der RheinEnergie in der Kölner Innenstadt vorhanden.
Mit Hilfe des Stroms kommt der Wärmepumpenprozess in Gang, bei dem Wärmeenergie des Rheinwassers auf ein Kältemittel übertragen wird, das dabei verdampft. Im geschlossenen Kreislauf sorgen Verdichter für eine deutliche Erhöhung des Drucks, dadurch steigt die Temperatur des Kältemittels auf einen Wert von über 100 Grad – heiß genug, um das Fernwärmewasser auf das nötige Temperaturniveau zu bringen. Nach dem Prozess kühlt sich das Kältemittel wieder ab, baut seinen Druck ab, und der Kreislauf beginnt von Neuem. Auf diese Weise gewinnt die Anlage pro eingesetzter Einheit Strom zwischen zwei und drei Einheiten Umweltenergie. Das Rheinwasser durchläuft die Anlage und den Prozess völlig unverändert, es kühlt lediglich um wenige Grad Celsius ab.
Für Everllence SE, Lieferant und Generalunternehmer für die Wärmepumpe, ist das Projekt in Köln ein Leuchtturmbeispiel für eine zukunftsweisende und klimaneutrale kommunale Fernwärmeversorgung, das auch als Blaupause für andere deutsche Städte dienen kann. Das Unternehmen hat bereits erfolgreich eine Großwärmepumpe in der dänischen Stadt Esbjerg installiert und errichtet aktuell die weltweit größte Meerwasserwärmepumpe in Aalborg, ebenfalls Dänemark.
Dr. Uwe Lauber, CEO von Everllence, sagt: „Das Großwärmepumpenprojekt in Köln zeigt, wie klimaneutrale Fernwärme in deutschen Städten konkret umgesetzt werden kann. Großwärmepumpen sind der ideale Partner für erneuerbare Energien: Sie nutzen kostengünstigen Strom aus Wind und Sonne und sichern so die zuverlässige Versorgung zehntausender Haushalte mit klimafreundlicher Wärme. Die Technologie ist erprobt und in vielen europäischen Städten bereits erfolgreich im Einsatz. Gerade in Deutschland, wo rund 40 Prozent der CO₂-Emissionen im Wärmesektor entstehen, liegt hier ein entscheidender Hebel der Energiewende. RheinEnergie geht auf diesem Weg als mutiger Pionier voran und setzt damit ein starkes Signal für den Markt. Wir sind stolz, dieses Leuchtturmprojekt gemeinsam umzusetzen und damit die Wärmewende in Deutschland aktiv zu gestalten.“
„Mit dem Baustart der Flusswärmepumpe fällt der Startschuss für die zentrale Umsetzungsphase dieses richtungsweisenden Energieprojekts. Jetzt beginnt unsere eigentliche Kernarbeit: Mit unserer baulichen Expertise arbeiten wir gemeinsam mit den STRABAG- und ZÜBLIN-Einheiten an einem Projekt, das neue Maßstäbe für die Wärmewende setzt.“ So Jörg Rösler, Mitglied des Vorstandes der STRABAG SE für das Segment Nord + West.
Die Helaba ist wichtige Partnerin der RheinEnergie beim Projekt und sorgt auch für die finanzielle Resilienz des anspruchsvollen Vorhabens. “Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Kundin RheinEnergie AG bei diesem richtungsweisenden Transformationsprojekt unterstützen können“, so Frank Dehnke, Vorstandsmitglied der Helaba. „Die gemeinsame Finanzierung im Konsortium mit der NRW.BANK und der Sparkasse KölnBonn unterstreicht unsere Rolle als Partnerin für komplexe Transformations- und Infrastrukturprojekte in unserer Kernregion Nordrhein-Westfalen.“
Nachrichten
Neuer Solarpark in Köln-Rondorf – Bauarbeiten beginnen
Die RheinEnergie errichtet in den kommenden Monaten auf einer derzeit landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen der Autobahn A555 und dem Stadtteil Rondorf einen neuen Solarpark. Das Areal umfasst rund zehn Hektar. Mit einer installierten Spitzenleistung von 10,5 Megawattpeak (MWp) wird er künftig der größte Solarpark auf Kölner Stadtgebiet sein. Mit dem Strom aus dem Solarpark können rechnerisch rund 3.000 Haushalte versorgt werden.
Bauarbeiten zwischen Juni und September
Die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen sind bereits Ende Mai angelaufen. Dabei wird die künftige Fläche des Solarparks eingezäunt. Ab Montag, 8. Juni 2026, beginnen die Arbeiten zur Errichtung der Unterkonstruktion für die Solarmodule. Im Anschluss daran werden die Solarmodule auf die Unterkonstruktion montiert und die Kabel verlegt. Zum Schluss erfolgt der Anschluss des Solarparks an das Stromnetz. Die gesamte Bauphase wird bis September 2026 abgeschlossen sein. Die Inbetriebnahme des Solarparks ist für Herbst 2026 geplant.
PV-Anlage auf dem RheinEnergieSTADION geht im Sommer in Betrieb
Auf dem Dach des RheinEnergieSTADION entsteht klimafreundliche Energie für Köln: Rund 2.700 Solarmodule erzeugen künftig Strom dort, wo Fußball, Konzerte und Großveranstaltungen tausende Menschen zusammenbringen. Die Kölner
Sportstätten GmbH und die RheinEnergie AG haben die Photovoltaik-Anlage, die zwischen März und Mai 2026 im laufenden Stadionbetrieb auf den Tribünendächern montiert wurde, heute gemeinsam offiziell vorgestellt.
Mit einer Spitzenleistung von 1.200 Kilowatt und einem erwarteten Jahresertrag von rund 1,1 Millionen Kilowattstunden gehört die Anlage zu den größeren Aufdach-PV-Installationen in Köln.
Mit der Inbetriebnahme der Anlage im Sommer setzen die beiden Kölner Unternehmen ein sichtbares Zeichen für die Energiewende in der Region. Der Solarstrom wird vorrangig direkt im Stadion verbraucht. Damit reduziert die Anlage den Strombezug aus dem öffentlichen Netz um etwa 22 Prozent und entlastet die Energiebilanz des Stadions über das gesamte Jahr – das spart rund 400 Tonnen CO₂ pro Jahr ein.
Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der RheinEnergie AG:
„Die RheinEnergie gestaltet die Energiewende dort, wo sie sichtbar wird: vor Ort und mit Verantwortung für Köln. Mit der PV-Anlage auf dem Dach des RheinEnergieSTADION zeigen RheinEnergie und Kölner Sportstätten, dass der Weg hin zur klimafreundlichen Energieversorgung funktioniert, wenn starke Partner gemeinsam anpacken. Im sogenannten Contracting tragen wir die Investition, die Kölner Sportstätten bekommen günstigen und sauberen Strom. Das Projekt ist ein Paradebeispiel für solche Modelle, die wir bundesweit über unseren Bereich next energy solutions anbieten.“
Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH:
„Wir entwickeln das RheinEnergieSTADION Schritt für Schritt zu einer immer nachhaltigeren Eventlocation. Nach der LED-Umrüstung der Pylonen 2016 und der Ökostromversorgung seit 2018 ist die Photovoltaik-Anlage der nächste konsequente Schritt. Was hier funktioniert, kann auch an weiteren Gebäuden in Köln gelingen – wir gehen voran.“
Die Kölner Sportstätten GmbH als Betreiberin des RheinEnergieSTADION musste für das Projekt nicht selbst investieren, sondern zahlt eine monatliche Pauschale. Dafür profitiert sie von den Ersparnissen beim Energieverbrauch. Die RheinEnergie hat die Anlage geplant, gebaut, finanziert und übernimmt auch die langfristige Überwachung und Wartung. Das Contracting macht die Modernisierung der Energieversorgung des Stadions somit wirtschaftlich attraktiv und entlastet gleichzeitig den städtischen Haushalt.
Auch der 1. FC Köln, Hauptmieter der Kölner Sportstätten, profitiert indirekt von der energetischen Modernisierung des Stadions. Die Nutzung der Photovoltaik-Anlage bei Heimspielen und weiteren Veranstaltungen fügt sich als wichtiger Baustein in die FC-Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Jörn Stobbe, Präsident des 1. FC Köln:
„Das RheinEnergieSTADION ist mehr als ein Spielort – es ist das Wohnzimmer der FC-Familie, in dem wir kölsche Identität und Nachhaltigkeit leben. Der FC denkt eine nachhaltige Entwicklung immer ganzheitlich und im Zusammenspiel mit allen Anspruchsgruppen. Wir sind dankbar, dass starke Partner wie die Kölner Sportstätten und die RheinEnergie mit solchen Leuchtturmprojekten zeigen, wie die Energiewende in Köln konkret vorangebracht werden kann. Wir freuen uns sehr, dass der Energiebedarf bei unseren Heimspielen, je nach Witterung, künftig bis zu einem Drittel aus Solarenergie bedient werden kann – ein wichtiger Schritt, um das Spieltagserlebnis in Müngersdorf noch nachhaltiger zu machen.“
Die PV-Anlage auf einen Blick
Ein FAQ sowie Bild- und Videomaterial von der PV-Anlage finden Sie in unserem
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Rheinisches Energieforum 2026: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Rund 300 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft sind am 5. Mai der Einladung der RheinEnergie zum diesjährigen Rheinischen Energieforum gefolgt – darunter Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Im Mittelpunkt der Veranstaltung im smartvillage Köln-Mülheim stand die Frage, wie der Weg in die neue Energiewelt zwischen politischen Zielen und praktischer Umsetzung gelingen kann.
Schon vor dem Carlswerk-Gelände wurde die gesellschaftliche Dimension des Themas sichtbar: Eine Gruppe friedlicher Demonstrierender machte ihre Kritik am Regierungskurs deutlich. Die Energiewende polarisiert – doch vor und im Saal herrschte Konsens darüber, dass die Transformation des Energiesystems das große gemeinsame Ziel ist und bleibt. Die Unterschiede liegen, wie sich im Verlauf des Tages immer wieder zeigte, in den Details zu Tempo, Steuerung und Kosten. So entwickelte sich ein Tag voller Impulse, Diskussionen und Perspektiven.
Klare Worte zum Auftakt
Eröffnet wurde das Forum von Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, gemeinsam mit Kölns Oberbürgermeister Thorsten Burmester. Beide betonten, dass die Energiewende nicht nur ein Klimaprojekt sei, sondern eine Frage wirtschaftlicher Souveränität und regionaler Zukunftsperspektiven. Andreas Feicht mahnte zugleich zur Sachlichkeit: „Wenn wir uns auf die Sache konzentrieren und uns mit den fachlichen Fragen beschäftigen, werden wir auch zu gemeinsamen Lösungen kommen.“
Einen inhaltlichen Höhepunkt setzte Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche, die per Video-Zuschaltung in das Forum eingebunden war. In ihrer Keynote sprach sie offen über Zielkonflikte zwischen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Gerade in Krisen brauche es Zuversicht, damit die Handlungsfähigkeit erhalten bleibe. Mit Blick auf die aktuelle Lage sagte sie: „Energiewende ohne Versorgungssicherheit ist keine Transformation, sondern ein Risiko.“
Bandbreite des Programms
Die Themen des Tages spannten einen weiten Bogen. So diskutierte im Panel „Lebenswertes Rheinland – wie gelingt die Daseinsvorsorge 2035?“ Melanie Kehr, Vorständin der KfW, mit Bürgermeistern und Stadtwerke-Vertretern aus Hürth, Dormagen und Troisdorf den hohen Investitionsbedarf in den Kommunen. In vier parallelen Breakout-Panels vertieften am Nachmittag die Teilnehmenden gemeinsam mit Experten zentrale Spannungsfelder der Branche, etwa zu Wettbewerbsfähigkeit und Kosten der Transformation, zur kommunalen Wärmewende, zum Netzausbau sowie zu Digitalisierung und KI.
In einer abschließenden Gesprächsrunde mit Journalistinnen und Journalisten von Handelsblatt, F.A.Z., energate und Tagesspiegel Background standen die Energiepolitik und die unterschiedlichen Lösungsansätze der Markteilnehmer nochmals kritisch im Fokus. Den informativen Schlusspunkt setzte Dr. Sabine Grießbach vom Forschungszentrum Jülich mit einem Einblick in den Hochleistungsrechner Jupiter – der aktuell schnellste Supercomputer Europas wird intensiv für Wetter- und Klimasimulationen genutzt.
Umsetzung entscheidet
In den Panels und Diskussionen zeigte sich ein wiederkehrendes Bild: Viele Lösungen sind bekannt – die eigentlichen Bremsklötze liegen in Genehmigungsverfahren, Finanzierung und Marktdesign. Versorgungssicherheit, so der gemeinsame Nenner, ist kein Gegenpol zur Transformation, sondern ihre Voraussetzung.
In seinem persönlichen
Fazit auf LinkedIn
ergänzte Andreas Feicht: Transformation sei kein linearer Prozess, sondern ein kontinuierliches Nachjustieren unter realen Bedingungen. Das verlange Mut zum Nachsteuern, zu unbequemen Entscheidungen und zum Aushalten von Komplexität – und genau diesen Raum habe das Rheinische Energieforum geboten.
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