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Smarte Wärme für Bilderstöckchen

Wie können Haushalte in Köln günstiger und smarter heizen? Genau das untersucht das Forschungsprojekt D

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HeaTec im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen.

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Was wird erforscht?

D²HeaTEC testet smarte Lösungen zur Wärmeversorgung in Köln-Bilderstöckchen gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern – mithilfe von digitalen Zählern, neuen Vorhersagemodellen und der Kontrolle der Verbrauchsdaten. Teilnehmende Bürgerinnen und Bürger erhalten kostenlose smarte Heizkörperthermostate, Raumluftsensoren zur Messung von CO₂ und weiterer Raumklima-Werte sowie eine App zur Steuerung und Überwachung der Raumtemperatur. Ziel ist es, das Heizverhalten zu optimieren, die eigenen Energiekosten zu senken und gleichzeitig den Wohnkomfort zu verbessern.

Das Besondere: Wir vergleichen zwei Quartiere direkt nebeneinander – eine moderne, sanierte Siedlung mit dezentralen Wärmepumpen-Systemen und ein noch unsaniertes Bestandsquartier mit Gasheizung. So können wir untersuchen, wie sich Heizverhalten, Energieverbrauch und Wohnkomfort in der Praxis wirklich unterscheiden.

In der App können Heizpläne hinterlegt werden, die den Energieverbrauch in Echtzeit anzeigen. Außerdem liefert die App Tipps zum optimalen Lüften und kostengünstigen Heizen.

Sie wollen mehr erfahren und mitmachen? Jetzt informieren oder Kontakt aufnehmen:

d2heatec@win.kit.edu

So funktioniert's – jetzt mitmachen!

Video:

Funktionsweise, Vorteile und Infos zum Mitmachen bei D

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HeaTec

Dauer: 01:19

Warum ist das wichtig?

Das Projekt untersucht zentrale Fragen, etwa ob Menschen nach einer Sanierung sparsamer heizen oder die Heizung höher drehen, weil die Wohnung nun besser gedämmt ist. Oder wie Menschen in unsanierten Gebäuden zum Energie- und damit Geldsparen motiviert werden können. Die meisten Menschen in Köln wohnen in Bestandsgebäuden aus den 1960er-Jahren. Diese können nicht alle von heute auf morgen dekarbonisiert werden. Deshalb hilft es uns im Hinblick auf eine schnelle CO₂-Reduzierung, auch in unsanierten Gebäuden zu wissen, wie man Energie einsparen kann.

Förderlogo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Das Forschungsprojekt wird gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

und läuft bis Ende 2027. Projektpartner bei

D2HeaTEC

: Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (Aachener SWG), Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung e. V. (ASEW), Institut für Regelungs- und Steuerungssysteme (IRS), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln (WSK) und die RheinEnergie.

D2HeaTEC
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RheinEnergie

Know-how für weitere Stadtteile

Für die RheinEnergie kann D²HeaTEC wichtige Erkenntnisse für die Wärmeversorgung der Stadt liefern. Denn das Projekt liefert Daten über die Wärmewende in Aktion – nicht nur in der Theorie, sondern im Alltag. Und es zeigt, wie Quartierslösungen auch ohne Fernwärme-Anschluss funktionieren können – das ist wichtig, da nicht alle Kölner Stadtteile ans Fernwärmenetz angeschlossen werden können.