Saubere Energie­versorgung in Köln

Klimaschutz und der effiziente Einsatz von Energie gehen Hand in Hand. Ein guter Grund auf Fernwärme zu setzen. Mittels Kraft-Wärme-Kopplung gewinnen wir aus Erdgas gleichzeitig Strom und Wärme. Auf diese Weise nutzen wir die eingesetzte Energie so effizient wie möglich. Ein Umstieg auf Fernwärme entlastet das Klima zusätzlich, da bei dieser Form der Energieerzeugung kaum CO2 ausgestoßen wird.

Wenn Sie sich für Fernwärme interessieren, sprechen Sie uns einfach an. Wir prüfen, ob wir Ihr Objekt an unser Versorgungsnetz anschließen können.

Ihre Vorteile im Überblick
  • sicher, sauber und komfortabel
  • eignet sich auch zur Warmwasserbereitung
  • minimaler Wartungsaufwand, da keine Heizungsanlage im Haus
  • Brennereinstellung, Kessel- und Tankreinigung, Schornsteinfeger-Gebühren und zusätzliche Versicherungen entfallen
Angeschlossene Stadtteile
Das Kölner Fernwärmenetz

Wir bauen unser Fernwärmenetz stetig für unsere Kunden aus. Auf der Karte sehen Sie, wo Sie schon heute Fernwärme in Köln beziehen können.

Primär­energie­faktoren
Übersicht Primär­energie­faktoren

Bitte beachten Sie unbedingt den Hinweis unterhalb von Tabelle und Gutachten.

Wärmenetz Primärenergiefaktor 1) Primärenergiefaktor 2) Primärenergiefaktor 3)
Innenstadt-Deutz 0,00 0,30 -
Neue Stadt/Bocklemünd - - 0,7
Merheim 0 0,30 -
Junkersdorf 0,96 0,96 -
Wärmenetz CO2-Faktor 1) CO2-Faktor 3) CO2-Faktor Prognose 2025 4) Anteil KWK-Erzeugung 3)
Innenstadt-Deutz 0 g CO2 eq./kWh - 105 g CO2 eq./kWh 95,4 %
Neue Stadt/Bocklemünd - 300 g CO2 eq./kWh 114 g CO2 eq./kWh 91,4 %
Merheim 0 g CO2 eq./kWh - 104 g CO2 eq./kWh 96,6 %
Junkersdorf 134 g CO2 eq./kWh - 222 g CO2 eq./kWh 40,9 %

1) gem. § 22 (2) GEG:2020-08 i.V.m. FW 309-1:2020-11
2) gem. § 22 (3) GEG:2020-08; Liegt der ermittelte und veröffentlichte Wert des PEF eines Wärmenetzes ohne Erneuerbare Energien unter einem Wert von 0,3 ist als PEF der Wert von 0,3 zu verwenden.
3) gem. § 22 (4) GEG:2020-08 i.V.m. DIN V 18599-1:2018-09, Tabelle A.1; findet Anwendung, wenn der PEF nicht vom Fernwärmeversorgungsunternehmen ermittelt und veröffentlicht wurde.
4) Prognose Carnot-Methode (DIN EN 15316-4-5: 2017-09 Abschnitt 6.2.2.1.6.3)

Berechnung

Treibhausgasemissionen werden seit Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes stets mit Vorketten berechnet. Das bedeutet, dass der gesamte Lebensweg mit einbezogen wird, also die direkten Umwelteffekte plus die von den vorgelagerten Prozessketten ausgehenden Umwelteffekte, wie z.B. Bau der Anlage, Förderung und Transport der Brennstoffe. Konkret führt dies zu einer Erhöhung der ausgewiesenen Treibhausgasemissionen, obwohl sich an der jeweiligen Erzeugungsanlage und der Fahrweise der jeweiligen Anlage nichts geändert hat.

Ein weiterer sehr starker Einflussfaktor auf die Höhe der CO2-Emissionen ist die Berechnungsmethode.

Im GEG ist eine Überprüfung und ggf. Anpassung der Berechnungsmethode hin zu einer anderen Methode (Carnot-Methode) verankert. Welchen Einfluss diese Methode auf die Ausweisung der zukünftigen CO2-Emissionen hat, zeigt unsere erste Prognose, die in der oberen Tabelle mit aufgeführt ist.

Wir informieren Sie über die Wärmenetzeinspeisung und den Erfüllungsgrad der Fernwärme. Erfahren Sie auch, aus welchen Quellen sich die Wärmenetzeinspeisung zusammensetzt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 0221 178-3789 zur Verfügung.

Kontakt
Weitere Angebote