
RheinEnergie und Kölner Haie verlängern ihre Partnerschaft
Die RheinEnergie und die Kölner Haie (KEC) bleiben Partner. Seit 1999 verbindet die beiden Kölner Institutionen eine enge Zusammenarbeit, die weit über klassisches Sponsoring hinausgeht. Nun haben beide Seiten Kooperationsverträge mit dem Profikader und dem Verein um zwei weitere Jahre verlängert.
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Eishockey-Sponsoring seit 1999: RheinEnergie und Kölner Haie setzen ihre langjährige Partnerschaft fort.
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Verträge mit Profikader und Verein sind um zwei Jahre verlängert, mit Option auf eine weitere Saison.
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Kooperation wächst – mit dem neuen Stromtarif „Haie-Strom“ und einer engeren digitalen Zusammenarbeit über die Haie-App.
Für die RheinEnergie ist die Partnerschaft Teil ihres Selbstverständnisses als Kölner Unternehmen: Als kommunaler Energieversorger engagiert sich das Unternehmen seit Jahrzehnten im Kölner Sport- und Vereinsleben und sieht sich eng mit der Stadtgesellschaft verbunden. Die Verbindung zum KEC gehört zu den traditionsreichsten Partnerschaften dieser Art in Köln. Die RheinEnergie ist unter anderem mit dem Logo auf der Trikotbrust, auf der Bande sowie auf dem Eis sichtbar.
Sportlich war das vergangene Jahr für den KEC eines der erfolgreichsten der Vereinsgeschichte: Nach der deutschen Vizemeisterschaft 2024/25 erreichte die Mannschaft in der Saison 2025/26 das Halbfinale der DEL-Playoffs, gewann in der Hauptrunde 16 Partien in Folge – eine neue DEL-Bestmarke – und stellte mit durchschnittlich 18.112 Menschen pro Heimspiel in der Lanxess Arena einen neuen europäischen Zuschauerrekord auf. Zudem qualifizierte sich der KEC für die Champions Hockey League. In diese ist das Team mit vier Siegen erfolgreich gestartet und hat dabei im Heimspiel gegen Titelverteidiger Frölunda Göteborg mit 18.104 Anwesenden einen neuen CHL-Zuschauerrekord aufgestellt. Auch bei den Eishockey-Übertragungen live bei Magenta Sport sind die Haie ein regelmäßiger Quotengarant.
Im Zuge dieser Erfolgsstory koppelt der neue Vertrag das Engagement der RheinEnergie stärker als bisher an das sportliche Abschneiden und die mediale Präsenz des KEC.
Stephan Segbers, Vertriebsvorstand der RheinEnergie:
„Die Kölner Haie und die RheinEnergie sind zwei Institutionen dieser Stadt, die seit 1999 zusammengehören. Diese Verbundenheit wollen wir weiter mit Leben füllen – sportlich, digital und ganz konkret mit besonderen Angeboten für die Haie-Fans.“
Philipp Walter, Geschäftsführer des KEC:
„Die RheinEnergie ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner an unserer Seite, mit dem es Spaß macht, neue Dinge zu entwickeln. Mit dem neuen Vertrag bauen wir diese Partnerschaft weiter aus, vor allem im digitalen Bereich und mit viel Energie und neuen Aktionen für unsere Fans.“
Neu: der Haie-Strom
Ein neues Element der Kooperation ist unter anderem der Haie-Strom, ein Stromtarif speziell für Freunde des KEC, der ab Saisonstart unter
haie-strom.deverfügbar sein wird. Mit dabei: ein 100-Euro-Gutschein für den Haie-Fanshop sowie zwei Euro Rabatt auf die Stromrechnung pro DEL-Sieg der Kölner Haie. Außerdem gibt es mit dem Haie-Strom exklusive Fan-Momente zu gewinnen.
Digitale Zusammenarbeit über die Haie-App
Auch digital wächst die Zusammenarbeit: Aktuell arbeiten die RheinEnergie und die Haie an der Entwicklung gemeinsamer digitaler Projekte, mit der Zielsetzung, noch in dieser Saison echten Mehrwert für Fans und Kunden in der Haie-App zu liefern.
Beide Seiten beschreiben die Verhandlungen als von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Sie verstehen die Partnerschaft als Ausdruck einer langjährigen, engen Verbindung zwischen zwei Kölner Institutionen, die sie in den kommenden Jahren gemeinsam weiterentwickeln wollen.
Nachrichten
Trotz Niedrigwassers: Trinkwasser-Versorgung in Köln ist und bleibt sicher
Auch wenn der Rheinpegel derzeit ein Rekordtief erreicht hat, ist die Kölner Trinkwasserversorgung völlig unproblematisch: Unter der Kölner Bucht liegt einer der größten Grundwasserkörper Deutschlands, und aus diesem stammt unser Trinkwasser. Rund 900 Millionen Kubikmeter sind dort ständig verfügbar. Die RheinEnergie fördert im ganzen Jahr nicht einmal zehn Prozent dieser gigantischen Menge, die Industrie in etwa die gleiche Menge.
Die Vorräte werden vor allem durch Niederschläge im Herbst und Winter wieder aufgefüllt. Auch längere Trockenperioden gefährden die Versorgung darum nicht: Die Grundwasservorkommen in der Kölner Bucht sind so groß, dass sich selbst mehrere trockene Jahre hintereinander verkraften ließen.
Die RheinEnergie und deren Vorgängerunternehmen beobachten die Grundwasserstände seit mehr als 115 Jahren. In dieser Zeit gab es keine einzige Phase, in der ein Wassermangel absehbar gewesen wäre.
RheinEnergie hält Kölner Junghaien die Treue
Die RheinEnergie bleibt einer der Hauptsponsoren des Nachwuchses der Kölner Haie. Nach der Vertragsverlängerung mit den Profis hat das Unternehmen auch seine Partnerschaft mit dem Kölner Eishockey Club „Die Haie“ e. V. verlängert, dem Trägerverein der Junghaie – um zwei weitere Jahre, mit einer Option auf eine dritte Saison.
Die Nachwuchsarbeit der Junghaie gehört zu den renommiertesten in Deutschland: Der Bereich wurde vom Deutschen Eishockey Bund, der PENNY DEL und der DEL2 erneut mit der Bestbewertung „Fünf-Sterne-plus“ zertifiziert. Auch sportlich ist der Nachwuchs erfolgreich – zuletzt wurde die U17 der Junghaie Deutscher Meister. Aus der Nachwuchsarbeit der Kölner Haie gingen in der Vergangenheit unter anderem die heutigen NHL-Spieler Leon Draisaitl und Thomas Greiss hervor; auch Svenja Voigt begann bei den Junghaien mit dem Eishockeyspielen und wurde für die Olympischen Winterspiele 2026 nominiert.
Mit der Verlängerung des Engagements begleitet der Kölner Energieversorger die Haie weiterhin über alle Generationen hinweg: Bei den Profis ist er auf Trikot, Bande und Eis vertreten, demnächst auch in der App und bietet seit kurzem Fans den Tarif
Haie-Strom
. Bei den Junghaien unterstützt die RheinEnergie gemeinsam mit der Stadtwerke-Schwester HGK alle Nachwuchsteams von der U7 bis zur U20 – sichtbar im Trainingszentrum und auf den Trikots. Außerdem hält die RheinEnergie weiterhin die Namensrechte an der Eislaufschule.
Birgit Lichtenstein, kaufmännische Vorständin der RheinEnergie und Mitglied des Verwaltungsrates des Kölner Eishockey Club „Die Haie“ e. V.:
„Sportförderung geht bei der RheinEnergie weit über den Profisport hinaus. Wir möchten Menschen in der Region motivieren, in Bewegung zu kommen und zu bleiben. Der Grundstein dazu wird in der Kindheit gelegt: Gute Nachwuchsarbeit gibt Kindern und Jugendlichen die Chance, sich sportlich und persönlich zu entwickeln. Deshalb unterstützen wir neben den Profis auch die Junghaie – aus derselben Überzeugung heraus und mit demselben Herzblut.“
Alexander Kirsch, Präsident des Kölner Eishockey Club „Die Haie“ e. V.:
„Herzlichen Dank an die RheinEnergie für das Vertrauen und die Fortsetzung dieser langjährigen Partnerschaft. Die Unterstützung hilft uns, jungen Spielerinnen und Spielern verlässliche Perspektiven zu bieten.“
Der Vertrag mit dem Nachwuchs ergänzt die zeitgleich verlängerte Partnerschaft mit dem Profikader der Kölner Haie und unterstreicht das langjährige Engagement der RheinEnergie für den Kölner Eishockeysport auf allen Ebenen.
34 neue Talente: RheinEnergie bildet Fachkräfte von morgen aus
Für 34 junge Menschen beginnt bei der RheinEnergie ein neuer Lebensabschnitt: Sie starten ihre Ausbildung oder ihr duales Studium in sechs unterschiedlichen Fachrichtungen. Einen Schwerpunkt bilden die technischen Berufe: 21 Nachwuchskräfte beginnen eine Ausbildung als Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik oder Anlagenmechanikerinnen und -mechaniker. Mit der Ausbildung eigener Nachwuchskräfte begegnet die RheinEnergie gezielt dem Fachkräftebedarf und bietet jungen Menschen langfristige berufliche Perspektiven.
„Die Fachkräfte, die wir morgen brauchen, bilden wir heute selbst aus. Gerade in den technischen Berufen benötigen wir gut qualifizierten Nachwuchs, um unsere Infrastruktur und Energieversorgung auch künftig zuverlässig weiterzuentwickeln. Als fest in Köln und der Region verwurzeltes Unternehmen übernehmen wir dabei auch als Arbeitgeber Verantwortung und bieten jungen Menschen hier vor Ort gute berufliche Perspektiven. Bei uns arbeiten sie an Aufgaben mit, die für die Menschen unmittelbar relevant sind, und gleichzeitig gestalten sie mit neuen Technologien und innovativen Lösungen die Energiewelt von morgen mit“, sagt Susanne Fabry, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin der RheinEnergie AG.
Sechs Wege in Ausbildung und Studium
13 Nachwuchskräfte starten als Elektronikerinnen und Elektroniker für Betriebstechnik, 8 als Anlagenmechanikerinnen und -mechaniker. Hinzu kommen jeweils 4 angehende Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute. Drei Nachwuchskräfte beginnen ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik, zwei im Bereich Betriebswirtschaftslehre.
Insgesamt beschäftigt die RheinEnergie derzeit 113 Auszubildende und Dual-Studierende. Mehr als 90 Prozent der Absolventinnen und Absolventen wurden in den vergangenen Jahren nach erfolgreichem Abschluss übernommen. Mit der geplanten Modernisierung des Ausbildungszentrums am Parkgürtel schafft die RheinEnergie zudem die Voraussetzungen, die Ausbildungszahlen ab 2028 zukunftsfähig aufzustellen.
Gemeinsam ankommen bei der RheinEnergie
Zum Start lernen die Nachwuchskräfte in einer gemeinsamen Onboarding-Woche das Unternehmen, verschiedene Fachbereiche von RheinEnergie und RheinNetz sowie einander kennen. Eine Exkursion in den Kölner Fernwärmetunnel gibt ihnen zudem einen ersten Einblick in die Energieinfrastruktur der Stadt.
Karrieretag am 19. September
Wer sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der RheinEnergie interessiert, kann das Unternehmen am 19. September von 10 bis 14 Uhr beim Karrieretag im Atrium des RheinEnergie-Hauptgebäudes am Parkgürtel kennenlernen. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien und Lehrkräfte.
Die Ausbildungsstellen für 2027 sind bereits ausgeschrieben. Alle offenen Stellen und weitere Informationen gibt es auf der
Karriereseite der RheinEnergie
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