Digit­ali­sie­rung der Ener­gie­wende

Photovoltaik und Windkraftanlagen speisen ins Stromnetz ein.

Nicht nur die Energie­gewinnung ist im Wandel, sondern auch die Versorgungs­struktur.

Das Stromnetz von morgen

Der Energiemarkt befindet sich im Wandel. Längst sind Energieversorger nicht mehr die einzigen Stromlieferanten im Stromnetz. Auch immer mehr privat oder gewerblich genutzte Energiequellen wie Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerke und Windräder speisen den nachhaltig gewonnenen Strom zum Teil in die allgemeine Versorgungsstruktur ein. Der Nachteil dabei ist: Strom aus regenerativen Energiequellen ist schwieriger plan- und steuerbar. Das stellt das deutsche Stromnetz vor teilweise große Herausforderungen.

Ziel dabei ist es, den Strom aus zentraler Erzeugung (durch große Kraftwerke) und dezentraler Erzeugung (z. B. durch einzelne Photovoltaikanlagen) und den Energiebedarf künftig optimal aufeinander abstimmen zu können, um damit langfristig den Stromverbrauch zu senken. Zunächst werden nur Verbraucher mit hohem Energiebedarf in die Pflicht der Fernauslesung genommen. Die meisten Haushalte erhalten lediglich eine sogenannte moderne Messeinrichtung (mME), die zwar vor Ort einen detaillierteren Einblick in den Stromverbrauch gibt, die gemessenen Daten aber nicht automatisch ins Netz sendet. Dies schafft Transparenz an den nötigen Stellen und leistet einen wichtigen Beitrag bei der Umsetzung der Energiewende.

Neben unserem Programm „Energie & Klima 2030“, über das wir sechs Punkte für eine klimafreundliche Energieerzeugung verfolgen, kommt mit der Umrüstung auf eine digitale Zählergeneration nun ein weiterer wichtiger Baustein beim Klimaschutz hinzu: Wir begleiten Sie bei der Umrüstung auf digitale Stromzähler und bereiten Sie vor für das intelligente Energienetz von morgen.

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