Energie sparen – gewusst wie.

Junges Paar wirft geld in ein Sparschwein.

Alles im grünen Bereich: So schonen Sie Ihren Geldbeutel und auch die Umwelt.

Energie sparen – wieso, weshalb, warum?

Viele gute Gründe

Ob zu Hause, in der Produktion oder im Verkehrssektor: Überall im Alltag spielt Energie eine zentrale Rolle. Die steigende Nachfrage führt zu höheren Preisen und erhöht auch den Ausstoß klimaschädlicher Stoffe in der Erzeugung. Die vorhandenen Ressourcen gehen schneller zur Neige. Und das geht uns alle an.

Dabei sein und dabei sparen

Es gilt: Jede Kilowattstunde, die nicht verbraucht wird, muss nicht erzeugt werden. Wer Energie spart, wird zum aktiven Ressourcen- und Klimaschützer. Und das Beste: Gleichzeitig senken Sie Ihre Energiekosten deutlich. Damit ist eigentlich alles gesagt, oder?

Energieverbrauch zu Hause

Weiße Mauer

Energieverbrauch im Haushalt

Der Nachwuchs zockt an der Konsole, auf dem Tablet wird gestreamt, dazu läuft der Fernseher, obwohl während des Staubsaugens eh kaum ein Wort zu verstehen ist: In Privathaushalten kommen zu Großgeräten wie Kühlschrank, Spül- und Waschmaschine immer mehr elektrische Haushaltsgeräte sowie Kommunikations- und Unterhaltungsmedien.

Einfach mal abschalten

Als Privatperson ist es tatsächlich relativ leicht, in den Sparmodus zu schalten. Doch wer glaubt, dass das in der Summe die ganz großen Energiefresser sind, der irrt: Den größten Anteil am Energieverbrauch haben Heizung und – bereits weit abgeschlagen – die Warmwasserbereitung. Da stellt sich die Frage: Können auch Frostbeulen und Warmduscher Energie sparen, ohne frierend auf dem Sofa sitzen zu müssen? Aber klar!

Heizenergie sparen

FensterfrontEin Paar sitzt mit ihrem Hund auf dem Sofa.

Heizenergieverbrauch – erst checken, dann sparen

Ihnen ist zwar wohlig warm, aber Sie verbrauchen zu viel Energie? Besonders wenn Ihre Heizungsanlage 15 Jahre oder älter ist, lohnt sich ein ganz genauer Blick. Dazu kommen Fragen wie: Wie hoch ist der Energiebedarf Ihres Hauses? Entsprechen Ihre Heizkosten dem Gebäudestatus sowie dem Alter und Zustand der Wärmedämmung? Wir helfen Ihnen dabei, diese Fragen zu beantworten.

Besiegen Sie hohen Verbrauch und Wärmeschwund

Je nach Verbrauchswerten raten wir zu einem Heizenergieverbrauchs-Check. Denn Gründe für überdurchschnittliche Energiekosten gibt es viele. Daher wird erst nach dem Prüfen wirklich klar, wo die Energie bleibt. Den Heizenergieverbrauchs-Check können Sie einfach online ausführen. Über eine Thermografie können Sie außerdem feststellen lassen, ob es Wärmeverluste an Fassade, Fenstern oder Dach gibt. Eine Standard-Thermografie, wie wir Sie anbieten, kostet rund 150 Euro und ist damit günstiger, als viele denken. Problem erkannt, Problem gebannt.

Heizenergieverbrauchs-Check starten

Moderne, effiziente Heizungslösungen

Wo alte Anlagen im Einsatz sind, kann ein Verbrauchs-Check schnell zu dem Ergebnis führen, dass eine neue Heizung notwendig ist. Denn im Vergleich zu alten Anlagen verbrauchen neue, effizientere Heizungslösungen bis zu 30 Prozent weniger Energie. Wer sich mit dem Gedanken trägt, die Heizung auszutauschen, aber die hohen Anschaffungskosten scheut, für den haben wir auch ein passendes Pachtmodell: Sie erhalten über eine Monatspauschale die volle Kostenkontrolle und wir übernehmen die Finanzierung, den Betrieb und die Wartung der Anlage.

Mehr zum Thema finden Sie dazu in unserem Ratgeber „ Heizung erneuern“.

Energie- und Effizienz-Label

RegalEin Paar schauen sich eine Waschmaschine an.

Augen auf beim Neukauf: Geräte und ihr Energieverbrauch

Egal, ob es sich um die neue Heizung oder ein Elektrogerät handelt, es ist inzwischen kein Problem mehr, sparsame Produkte zu erkennen und somit das volle Potenzial auszuschöpfen. Die vorgeschriebenen, europaweit einheitlichen Kennzeichnungen machen’s Ihnen leichter.

Das Energie-Label kennzeichnet den Energieverbrauch u. a. von Haushaltsgeräten. A steht für einen niedrigen Energieverbrauch, G für einen hohen. Oder einfacher gesagt: Im grünen Bereich sind nicht nur Effizienz, sondern z. B. auch Wasserverbrach (bei Wasch- oder Spülmaschinen) oder Lautstärke (bei Staubsaugern) besonders gut. Als Verbraucher kann man mit der Klasse A gegenüber einer mittleren Energieklasse oft so bis zu 50 Prozent Energie sparen.
Heizungen werden mit Hilfe des ähnlichen Energieeffizienz-Labels eingestuft, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert. Die Effizienzklassen reichen hier von A++ bis E.

Strom sparen

SteckdoseStrommessgerät

Kommen Sie Stromfressern in Ihrem Haushalt auf die Schliche und vergleichen Sie Ihren Verbrauch mit dem Durchschnitt. Dazu bieten wir Ihnen unseren Stromverbrauchs-Check an oder leihen Ihnen ein Strommessgerät.

Stromverbrauchs-Check starten

Ganz schön helle

Mit dem Austausch von alten Leuchtmitteln können Sie ebenfalls einige Euro im Jahr sparen. Möchten Sie, dass Ihnen zu Hause ein Licht aufgeht? Dann leihen Sie sich einfach unseren Lampenkoffer mit einem Sortiment aus 45 unterschiedlichen energieeffizienten LED und Energiesparlampen aus. Damit können Sie in Ruhe Leuchtmittel und Lichtfarben ausprobieren und entscheiden, was am besten wohin passt.

LED- und Energiesparlampen leihen und ausprobieren

Energiespartipps

Energie sparen beim Heizen

Mit einem Dreh zur richtigen Temperatur

Allen Zimmern in der Wohnungoder im Haus voll einzuheizen,ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil,und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, KinderundArbeitszimmerreichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche,Schlafzimmerund Diele können es zwei Grad weniger, im Badzwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 GradCelsius in der Regel aus.

Heizkörper aus dem Versteck

Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dichtgestelltenMöbelstückenoder dekorativen Verkleidungen.Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulier en kann,können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfallsheizen Sie nurdie Außenwand.

Drehen und sparen

Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Siedie Temperatur in Ihren Wohnräumen um drei bis vier GradCelsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad wenigersparen Sie jährlich rund sechs Prozent Energie ein. Die Temperatursollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten.Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume haltennoch einige Zeit die Wärme.

Richtig lüften statt auskühlen

Lüften Sie während der Heizperiodemehrmals täglich für fünfMinuten kräftig durch. Das ist besser, als den ganzen Tag einFenster auf Kipp stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen dieWände und Möbel Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab,und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus.Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu!

Schließen Sie die Wärme ein

Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhängeschließt, hält die Heizenergieim Haus und vermeidet teuresNachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischenist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zuvier Prozent Energie sparen.

Kein Ausweg für die Wärme

Stellen Sie sicher, dass Ihre Fenster dicht sind, denn sonstentweicht unnötig Wärme. Ein einfaches Mittel zum Überprüfender Dichtigkeit von Fenstern: Eine Kerze anzünden und an dasbetreffende Fenster halten. Eine flackernde Flamme zeigt an,wo es zieht. Damit Fenster wieder dicht schließen, lässt mansie von einem Fachmann nachstellen. Als Soforthilfe habensich Gummi- oder Schaumstoffdichtungen bewährt.

Warmwasser sparen

Den Heizungskeller kaltlassen

Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicherund Rohre nicht optimal gedämmt sind. ÜberprüfenSie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn imHeizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller!

Mal Luft ablassen

Werden Ihre Heizkörper ungleichmäßig warm oder treten Luftgeräusche (Gluckern) auf? Das bedeutet, es befindet sich Luft in den Heizkörpern, und das Heizwasser kann nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Heizanlage funktioniert nicht optimal! Zum Entlüften öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Spezialschlüssel und lassen solange Luft entweichen bis Heizwasser austritt.

Elektronisch zur Wunschtemperatur

Elektronische Durchlauferhitzer halten die Wassertemperatur konstant. Sie müssen bei solchen Geräten, anders als bei hydraulischen Durchlauferhitzern, die Temperatur nicht mehr mit Kalt- und Warmwasser einstellen. So sparen Sie Wasser und Energie. Beim Kauf eines neuen Durchlauferhitzer srechnet es sich daher, etwas mehr für ein elektronisches Gerät zu investieren.

Kein Höhenflug für Durchlauferhitzer

Wählen Sie bei einem Durchlauferhitzer die Leistungsstufe nur so hoch wie nötig. Wenn Wasser erst hoch aufgeheizt und dann durch Beimischen von kaltem Wasser wieder abgekühlt wird, verschwenden Sie Energie.

Einmal geduscht, fünfmal gespart

Ein Vollbad ist schön, aber auf Dauer auch schön teuer. Mit der gleichen Menge Wasser und Energie kann man bis zu fünfmal duschen. Also öfter mal duschen statt baden!

Duschen mit Köpfchen

Das Wasser erwärmen verbraucht neben dem Heizen die meiste Energie im Haushalt. Deshalb sollten Sie mit warmem Wasser besonders bewusst umgehen. Beim Duschen können Sie durch die Verwendung eines Spar-Duschkopfes viel Wasser und Energie einsparen, ohne dass der Komfort dabei eingeschränkt wird.

Schlafenszeit für Warmwasserpumpen

Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser verfügbar ist, ohne dass Bedarf besteht, wird Energie verschwendet. Während die Hausbewohner schlafen, arbeitet die Heizanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.

Voll beladen – voll genutzt

Eine nur zur Hälfte gefüllte Waschmaschine oder der Betrieb eines halbvollen Wäschetrockners ist Geldverschwendung. Denn Strom- und Wasserverbrauch sind vergleichbar hoch, egal wie viel Wäsche in der Maschine ist. Nutzen Sie daher die Füllmenge Ihrer Waschmaschine oder Ihres Wäschetrockners komplett aus.

Vorsintflutliches Vorspülen

Wenn Sie Ihren Geschirrspüler beladen, entfernen Sie nur die groben Speisereste. Wer das Geschirr vorher abspült, verschwendet unnötig Energie und Wasser. Nutzen Sie bei stark verschmutztem Geschirr stattdessen das Kurzspülprogramm zum Vorspülen. Hartnäckig verschmutztes Geschirr kein zweites Mal in die Maschine geben, hier ist ausnahmsweise Handarbeit sinnvoll.

Warmwasser und Strom sparen

Keine halben Sachen beim Spülen

Wer mit fließendem Wasser abwäscht oder die Spülmaschine nur halb gefüllt laufen lässt, spült Geld in den Abfluss. Viel besser ist es, das Spülbecken zu füllen und den gesamten Abwasch zu erledigen. Die Spülmaschine sollte nur voll beladen arbeiten.

Einfach mal abschalten

Stereoanlagen, DVD-Player, Fernseher und andere Geräte der Unterhaltungselektronik befinden sich häufig im Stand-by-Modus und damit unter Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein älterer Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.

Strom sparen

Spülen mit Sparprogramm

Hat Ihre Geschirrspülmaschine ein Energiesparprogramm? Dann nutzen Sie es so oft wie möglich! Leicht verschmutztes Geschirr oder Gläser müssen nicht immer bei hohen Temperaturen gespült werden. Denn Wassererwärmen kostet viel Strom!

Nutzen Sie den IQ Ihrer Waschmaschine

Moderne Waschmittel und intelligente Gerätetechnik bewirken auch bei niedrigen Temperaturen einwandfreie Waschergebnisse. Waschen Sie daher Ihre Kochwäsche bei 60 Grad Celsius und die Buntwäsche bei 30 Grad oder 40 Grad Celsius. Auf die Vorwäsche können Sie in der Regel verzichten. So sparenSie bis zu 40 Prozent Energie.

Gut geschleudert ist halb getrocknet

Wäsche trocknen Sie energiesparend auf der Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit einer hohen Umdrehungszahl. Wenn Sie Wäsche mit 1.200 Umdrehungen statt mit 800 Umdrehungen schleudern, verbrauchen Sie beim Trocknen ein Drittel weniger Energie, als wenn sie mit 800 Umdrehungen geschleudert wird.

Hitzefrei für Ihren Kühlschrank

Bringen Sie Ihren Kühlschrank ins Schwitzen, weil er neben dem Herd oder einem Heizkörper steht? Dann muss sich sein Kühlaggregat häufig einschalten und gegen die Wärme ankämpfen. Vermeiden Sie deshalb bei Kühl- und Gefriergeräten die Nachbarschaft von Geräten, die Wärme abstrahlen.

Eiskalte Energieverschwender

Eingedrungene Warmluft in Kühlschrank oder Gefriergerät erhöht die Eisbildung und damit den Stromverbrauch. Deshalb sollten Türen möglichst rasch wieder geschlossen werden. Lassen Sie Gefriergut vor dem Einfrieren erst ganz abkühlen.

Helfen Sie fröstelnden Kühlgeräten

Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchensie unnötig viel Energie. Überprüfen Sie daher regelmäßig die Temperatur. In Kühlschränken sollte sie zwischen sechs und acht Grad Celsius liegen. Für Tiefkühlgeräte reicht eine Temperatur von -18 Grad Celsius im Normalbetrieb. Jedes Grad zu viel erfordert bis zu 10 Prozent mehr Energie.

Tauwetter im Gefrierschrank vermeiden

Warme Speisen können einem Kühl- oder Tiefkühlschrank ganz schön zu schaffen machen. Der Innenraum erwärmt sich, das Kühlaggregat muss Wärme in Kälte umwandeln. Im Tiefkühlschrank können gefrorene Lebensmittel antauen und verderben. Lassen Sie deshalb warme Lebensmittel immer erst abkühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.

Für jeden Topf die passende Platte

Wer beim Kochen auf die falsche Platte setzt, heizt am Topf vorbei. Die Kochstelle sollte immer etwas kleiner oder höchstens genau so groß sein wie der Topf. Dicke Topfböden speichern die Hitze besonders gut und geben sie gleichmäßig andas Gargut ab.

Ausschalten und weiterkochen

Elektrokochstellen speichern noch eine ganze Zeit nach dem Abschalten die Wärme. Nutzen Sie diese und schalten Sie die Kochstelle schon einige Minuten vor dem Ende des Kochvorgangs ab.

Machen Sie Ihrem Essen Dampf

Schnellkochtöpfe sind Druckbehälter, mit denen das Garen von Speisen bei über 100 Grad Celsius möglich ist. Die Garzeit verkürzt sich dabei wesentlich. So macht sich die Anschaffung eines Schnellkochtopfes in vielen Haushalten schnell bezahlt. Und noch ein Vorteil: Dampfgaren ist eine besonders nährstoffschonende Zubereitungsweise!

Der passende Deckel für Ihren Topf

Beim Verkochen von Wasser geht viel Energie verloren. Verschließen Sie deshalb den Kochtopf mit einem Deckel. Der Wasserdampf entweicht dann nur noch zu einem geringen Teil, die meiste Energie bleibt im Topf. Kochen Sie auf kleiner Stufe und sparen Sie dadurch Energie.

Bringen Sie gezielt Licht ins Dunkel

Wer Licht ins Dunkel bringen will, schießt mit einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll, wo es benötigt wird. Besonders die Verwendung von LED-Lampen lohnt sich, da diese sofort helles Licht erzeugen beim Einschalten und zudem einen geringen Energieverbrauch und eine lange Lebensdauer haben. LED-Lampen können Sie schnell und einfach in unserem Sparshop bestellen.

Haben Sie Fragen zum Energiesparen?

Unsere Experten für Energieeffizienz helfen Ihnen gerne weiter:

Telefon: 0221 33779989 mo.-fr., 7:00 bis 20:00 Uhr
sa., 9:00 bis 20:00 Uhr
E-Mail: energieeffizienz@rheinenergie.com

Weitere Informationen

EsszimmerEine Energieberaterin berät ein Paar.

Energie sinnvoll einsetzen: Wir beantworten Ihre Fragen und beraten Sie umfassend – auch individuell bei Ihnen zu Hause.

Zur Energieberatung
Helle WandPaar sitzt mit dem Laptop auf dem Sofa.

Sie denken über den Austausch der alten Heizung nach? In unserem Ratgeber geht es um den richtigen Zeitpunkt, Fördermittel und verschiedene Heizungslösungen.

Zum Ratgeber
SofakissenÄlterer Mann mit Brille, Stift und Laptop sitzt auf dem Fußboden vor dem Sofa.

Für viele Bau- und Sanierungsvorhaben können Sie Fördermittel beantragen. Wichtig: Informieren Sie sich, bevor Sie den Auftrag erteilen!

Zur Fördermittelberatung
Wand und fenster.Mann sitzt mit einem Tablett auf dem Sofa und hat den Energiesparshop auf dem Bildschirm geöffnet.

Energieeffizienz verbessern: Nutzen Sie den Umzugsschwung und bestellen Sie LED-Leuchtmittel, Stand-by-Stopper oder Funkenergiespar-Regler.

Zum Einsparshop