Die RheinEnergie gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands. Das hat das diesjährige Ranking des Magazins Stern bestätigt. Bei der Internet-Befragung haben mehr als 47.500 Arbeitnehmer ihre Stimme abgegeben. In der Branche "Energie und Versorgung" schnitt die RheinEnergie am besten ab. Im Gesamtranking belegt die RheinEnergie Platz 68 von insgesamt 2.600 von der Befragung erfassten Unternehmen.

Erstellt hat die Liste das Marktforschungsunternehmen Statista, das weltweit Statistiken erhebt und aufbereitet. Arbeitgeberstudien führt das Institut in acht Ländern durch. Neben der eigenen Firma konnten die Befragten auch weitere Unternehmen der Branche bewerten. 1,73 Millionen Urteile hat die Umtersuchung berücksichtigt. Der Fragebogen zur eigenen Firma umfasste mehr als 50 Themen. Die Untersuchung fand im Sommer statt, genau zwischen der ersten und zweiten Corona-Welle. Die Beschäftigten konnten unter anderem das Krisenmanagement ihres Arbeitgebers bei der Bewertung berücksichtigen.

"Wir freuen uns außerordentlich über diese Spitzenplatzierung in unserer Branche", sagte Norbert Graefrath, Arbeitsdirektor und Personalvorstand der RheinEnergie. "Gerade auch in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie sind wir weiterhin ein sicherer Arbeitgeber geblieben. Wir haben schnell Konzepte ausgearbeitet und umgesetzt, um jederzeit das Wohl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu garantieren. Daher haben diese positiven Bewertungen unserer Belegschaft einen enorm hohen Stellenwert für uns."

RheinEnergie lässt die Konkurrenz weit hinter sich

Neben dem Spitzenplatz in der Energiebranche ebenfalls erfreulich: Im Gesamtranking aller Arbeitgeber liegt die RheinEnergie mit Platz 68 weit vor Unternehmen wie innogy (Platz 593), RWE (Platz 321) und Vattenfall (Platz 490).

Beurteilt wurden Unternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten in Deutschland. Bewertet wurde jeweils die Arbeitgebermarke, mit der die Unternehmen öffentlich auftreten und um Mitarbeiter werben. Trotz des großen Aufwands und hoher Sorgfalt erhebt das Ranking laut Statista aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.