30.10.2019

Topabsolventinnen der RheinEnergie bei der IHK-Bestenehrung ausgezeichnet

Die RheinEnergie-Auszubildenden Juliane Widdig, Melina Glosch, Luisa Fröhlingsdorf, und Svenja Funk können sich freuen, denn sie zählen zu den insgesamt 469 Azubis aus der IHK-Region Köln, die ihre Ausbildung 2019 im Gesamtergebnis mit "sehr gut" abgeschlossen haben. Für ihre überdurchschnittlichen Leistungen sind sie am Dienstag im Phantasialand Brühl geehrt worden.

Dr. Dieter Steinkamp überreichte Ehrenurkunden

Die Festansprache hielt RheinEnergie-Vorstandsvorsitzender und IHK-Vizepräsident Dr. Dieter Steinkamp. Unter dem Beifall der Angehörigen überreichte er gemeinsam mit Christopher Meier, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Köln, die Ehrenurkunden an die Top-Absolventen. "Sie haben eine hervorragende Leistung erbracht", gratulierte Steinkamp. "Mit Ihren herausragenden Ergebnissen haben Sie ein ideales Fundament gelegt und damit die besten Chancen für eine erfolgreiche berufliche Karriere."

256 Männer und 213 Frauen mit Bestnote

Insgesamt haben 11.042 junge Männer und Frauen aus rund 150 verschiedenen Ausbildungsberufen an den Abschlussprüfungen teilgenommen. Die RheinEnergie-Auszubildenden haben den Frauenanteil der Topabsolventen angehoben: Von den männlichen Prüflingen erreichten 256 Absolventen die Bestnote, bei den Frauen waren es 213. "Wer eine duale Ausbildung abgeschlossen hat, dem stehen alle Türen für eine lebenslange Karriere offen", sagte Steinkamp. "Erst recht, wenn er in den Abschlussprüfungen so hervorragende Ergebnisse erreicht hat wie Sie."

Abschließend sprach Steinkamp den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Unternehmen sowie den Lehrerinnen und Lehrern der Berufsschulen seine Anerkennung aus: "Dank gilt darüber hinaus aber auch den mehr als 5.000 Prüferinnen und Prüfern in den Prüfungsausschüssen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz seit vielen Jahren dafür sorgen, dass unsere Abschlussprüfungen das hohe Niveau und die Anerkennung in der Wirtschaft haben." Ohne sie sei die hohe Qualität der dualen Berufsausbildung nicht möglich.