 Luftreinhaltung
Bei der Kraft-Wärme-Kopplung wird der eingesetzte Brennstoff in Heizkraftwerken weitaus besser genutzt als bei der reinen Stromerzeugung. Dieses Verfahren trägt damit über die Energieeinsparung erheblich zur Schadstoffentlastung unserer Kölner Luft bei.
Wer in Köln mit Fernwärme heizt, schont seine Umwelt. Denn die zentrale Energieerzeugung in dafür speziell ausgelegten Anlagen erspart der Luft im Vergleich zur dezentralen Heizung inn Tausenden von Häusern große Mengen an Schadstoffen.
In allen Heizkraftwerken und Heizwerken setzt die RheinEnergie seit Mitte 1985 kein schweres Heizöl mehr ein, sondern Erdgas, das je nach Bedarf durch schwefelarmes leichtes Heizöl ergänzt wird. Wo weniger Brennstoffe verfeuert werden, da fallen auch weniger Schadstoffe an. Seit 1978 ist der Schwefeldioxid-Ausstoß aller RheinEnergie Heizkraftwerke von rund 8.000 Tonnen pro Jahr auf 150 Tonnen pro Jahr gesenkt worden. Bei den Stickoxiden wurden die Emissionen von rund 4.000 Tonnen pro Jahr auf etwa 900 Tonnen pro Jahr reduziert.
Auch die Leitungsenergien Erdgas und Fernwärme haben wegen der spezifisch geringeren Emissionen zu einer deutlichen Entlastung der Luft beigetragen.
> Kraft-Wärme-Kopplung
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