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	<title>Raffaela hilft sparen! - Energiesparblog der RheinEnergie AG &#187; Im Alltag</title>
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	<description>Das Energiesparblog der RheinEnergie</description>
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		<title>5 mal Energiesparen: PC, TV, HiFi &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 09:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffaela Pochiero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Über zehn Prozent des heimischen Stromverbrauchs gehen mittlerweile auf das Konto von Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Ein guter Grund, hier einmal meine TOP 5 Energiespartipps rund um PC, TV, HiFi &#038; Co. vorzustellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog ja schon meine <strong>TOP 5 Energiespartipps</strong> zu <a href="http://www.rheinenergie.com/energiesparen/5-mal-energiesparen-kochen-backen/" target="_blank">Kochen &amp; Backen</a> sowie <a href="http://www.rheinenergie.com/energiesparen/5-mal-energiesparen-heizen-luften/" target="_blank">Heizen &amp; Lüften</a> aufgelistet &#8211; jetzt folgen hier noch meine Energiespartipps rund um PC, TV, HiFi &amp; Co.</p>
<p><strong>1. Vermeiden Sie Stand-by-Betrieb. </strong><br />
Es gibt spezielle Fernbedienungen sowie die guten alten Steckdosenleisten, mit denen Sie sicherstellen können, dass Ihre Unterhaltungs- und Kommunikations-Elektronik auch wirklich komplett vom Stromnetz abgekoppelt wurde &#8211; und nicht im Stand-by-Betrieb weiter munter Strom frisst. Durch das konsequente Abschalten von elektronischen Helfern kann ein Einzelhaushalt 30 bis 40 Euro pro Jahr einsparen, ein Vier-Personen-Haushalt sogar 75 bis 100 Euro.</p>
<p><strong>2. Achten Sie schon beim Kauf auf Energieeffizienz. </strong><br />
Es gibt beispielsweise für Fernseher neue EU-Energiesparlabel, die Ihnen helfen, besonders energieeffiziente Geräte zu erkennen und so bares Geld zu sparen. Ähnliches gilt für Receiver und DVD-Rekorder. Details dazu und viele Tipps bietet die Deutsche Energie Agentur in einer ausführlichen Broschüre &#8211; <a href="http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Stromnutzung/Dokumente/BR_Unterhaltungselektronik.pdf" target="_blank">hier gibt es sie als PDF-Download</a>.</p>
<p><strong>3. Laptop schlägt PC in Sachen Energieeffizienz.</strong><br />
Ein Laptop mag von Fall zu Fall in der Anschaffung ein klein wenig teurer als ein PC sein, aber er ist der energieeffizientere Rechner. Mancher PC verbraucht bis zu sechsmal (!) mehr Strom als ein Laptop.</p>
<p><strong>4. Weg mit dem Bildschirmschoner. </strong><br />
Bei vielen PC-Nutzern läuft immer noch ein Bildschirmschoner über den Monitor. Dieser hatte zu Zeiten von Röhrenmonitoren auch durchaus seine Existenzberechtigung, sollte er doch das &#8220;Einbrennen&#8221; heller Standbilder und infolgedessen störende Schatten bei der Bildwiedergabe verhindern. Aktuelle LCD-Bildschirme haben dieses Problem aber nur noch selten und so dienen aufwändige Bildschirmschoner heutzutage vor allem der Unterhaltung. Die hat allerdings ihren Preis: Wer 3D-Animationen oder ähnlich aufwändige Spielereien installiert hat, kann sogar von einem um bis zu 50 Prozent erhöhten Stromverbrauch seines PCs ausgehen. Viel besser: Versetzen Sie den Bildschirm in den Stand-by-Modus, wenn Sie ihn nicht nutzen. Das spart kräftig Strom und verlängert außerdem die Lebensdauer Ihres Monitors.</p>
<p><strong>5. Last not least: Überdenken Sie Ihr Nutzerverhalten!</strong><br />
Auch Sie selbst können durch ihr Nutzerverhalten dazu beitragen, dass Ihr Home-Entertainment nicht zum Stromgrab mutiert. Wer alle seine Geräte im Dauerbetrieb gleichzeitig laufen lässt, muss sich nicht wundern, wenn sich das später auf der Stromrechnung niederschlägt. Tipp: Wird der PC mindestens 30 Minuten lang nicht gebraucht, lohnt es sich, ihn abzuschalten. Dies gilt erst recht für Drucker, Scanner, Lautsprecherboxen &#8211; die sollte man nur anschalten, wenn sie tatsächlich benutzt werden.</p>
</div>
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		<title>5 mal Energiesparen: Heizen &amp; Lüften</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 09:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffaela Pochiero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu den ersten kühleren Herbsttagen, wo auch bei mir zuhause die Heizung wieder läuft, kommen hier meine TOP 5 Energiespartipps rund ums Heizen und Lüften.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog ja schon die <a href="http://www.rheinenergie.com/energiesparen/5-mal-energiesparen-kochen-backen/" target="_blank">TOP 5 Energiespartipps beim Kochen und Backen</a> aufgelistet. Jetzt &#8211; pünktlich zu den ersten kühleren Herbsttagen, an denen auch bei mir zuhause die Heizung wieder läuft &#8211; kommen meine <strong>TOP 5 Energiespartipps rund ums Heizen und Lüften:</strong></p>
<p><strong>1. Achten Sie auf Ihre Raumtemperatur.<br />
</strong>Niemand muss ständig die Heizung voll aufdrehen. Eine Absenkung der Raumtemperatur von nur 1 °C spart bereits sechs Prozent Energie! Hier eine kleine Übersicht der empfohlenen Temperatur für einzelne Räume:</p>
<ul>
<li>Wohnzimmer: 20-22 °C</li>
<li>Schlafzimmer: 15-18 °C</li>
<li>Kinderzimmer: 20 °C (nachts eher 16-18 °C)</li>
<li>Küche: 16-18 °C</li>
<li>Badezimmer: 23 °C</li>
<li>Flur/Diele: 15 °C</li>
<li>Keller/Dachboden: 12 °C</li>
</ul>
<p>Und wenn Sie länger nicht zuhause sind, können Sie die Heizung auch in den wärmeren Zimmern etwas herunter regeln.</p>
<p><strong>2. Halten Sie die Heizkörper frei.<br />
</strong>Lieben Sie Ihre Sofarückseiten, Holz-Verkleidungen, Schränke oder Vorhänge so sehr, dass Sie diese lieber warmhalten als sich und Ihre Familie? Nein? Dann halten Sie diese ganzen &#8220;Störfaktoren&#8221; von Ihren Heizkörpern fern &#8211; sie schlucken sonst bis zu 20 Prozent der abgegebenen Wärme!</p>
<p><strong>3. Auskühlung vermeiden.<br />
</strong>Regeln Sie die Heizung zwar etwas herunter, wenn sie nachts oder bei Abwesenheit nicht so gebraucht wird &#8211; aber stellen Sie sie nicht ganz ab. Erstens frisst das ewige Auf-und-Ab der Raumtemperatur Heizkosten, zweitens droht bei einer längeren Abkühlung der Wand-Temperatur auf unter 16 °C Schimmelbefall. TIPP: Programmierbare Thermostatventile helfen Ihnen beim richtigen &#8220;Temperatur-Management&#8221;, auch ohne dass Sie permanent ein Auge darauf haben müssen.</p>
<p><strong>4. Stoßlüften statt Dauerlüften.<br />
</strong>Dieser Tipp ist ein alter Hut und dennoch leider immer aktuell: Ein Fenster den halben Tag &#8220;auf Kipp&#8221; zu stellen, bringt wenig, frisst aber jede Menge Raumwärme. Lüften Sie stattdessen 3-4 Mal am Tag für fünf Minuten kräftig durch (perfekt Organisierte regeln eine Viertelstunde vorher auch noch die jeweiligen Heizkörper etwas herunter), damit tun Sie das Beste für Ihre Heizkostenrechnung und Ihr Raumklima!</p>
<p><strong>5. Ein bisschen Pflege tut auch der Heizung gut.</strong><br />
Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig vom Fachmann warten &#8211; und entlüften Sie sie, wenn sie anfängt zu &#8220;gluckern&#8221; oder die Heizkörper nur unregelmäßig warm werden. Denn wenn das Wasser nicht mehr richtig zirkuliert, geht Energie verloren.</p>
<p>Wenn Sie zu diesem Thema noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, mir zu schreiben – ich helfe Ihnen gerne weiter!</p>
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		<title>Buchtipp: Der kleine Energiesparscout</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/buchtipp-der-kleine-energiesparscout/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 10:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffaela Pochiero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Geschenktipp: Der Bau-Fachverlag Blottner hat einen ersten Energiespar-Ratgeber speziell für Kinder herausgegeben. Er liefert eine ganze Fülle kindgerecht aufbereiteter Informationen rund um das Energiesparen im Haushalt und soll helfen, schon bei unseren Kindern ein Bewusstsein für die Themen Umwelt und Energieverbrauch zu schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Hier kommt ein Geschenktipp! Der Bau-Fachverlag Blottner hat einen ersten Energie-Ratgeber speziell für Kinder herausgegeben:</p>
<p><a href="http://www.rheinenergie.com/energiesparen/wp-content/uploads/2012/08/energiesparscout.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-803" title="Zum Vergrößern klicken" src="http://www.rheinenergie.com/energiesparen/wp-content/uploads/2012/08/energiesparscout-150x150.jpg" alt="Der kleine Energiesparscout" hspace="9" vspace="9" width="150" height="150" align="right" /></a>&#8220;<a title="Ronny Meyer: Der kleine Energiesparscout" href="http://www.blottner.de/bauratgeber/132.html" target="_blank">Der kleine Energiesparscout &#8211; Tipps für kleine Energiesparer</a>&#8221; liefert eine ganze Fülle kindgerecht aufbereiteter Informationen rund um das Energiesparen im Haushalt und soll helfen, schon bei unseren Kindern ein Bewusstsein für die Themen Umwelt und Energieverbrauch zu schaffen.</p>
<p>Meine heimliche Hoffnung: So ein Büchlein könnte dazu beitragen, dass man als Mutter oder Vater vielleicht einmal weniger daran erinnern muss, dass im Kinder- oder Jugendzimmer nicht permanent alle Lichtquellen, Heizkörper und strombetriebenen Geräte gleichzeitig Höchstleistungen erbringen müssen&#8230;:-)</p>
<p>Das Buch eignet sich für Kinder im Alter von 8-14 Jahren, ist im Blottner Verlag erschienen und kostet 17,90 Euro.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>5 mal Energiesparen: Kochen &amp; Backen</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/5-mal-energiesparen-kochen-backen/</link>
		<comments>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/5-mal-energiesparen-kochen-backen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 11:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffaela Pochiero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur weil manche Energiespartipps bekannt sind, werden sie noch lange nicht befolgt. Das habe ich erst letztens bei einem gemeinsamen Kochabend unter Freunden beobachtet. Daher hier noch einmal für alle (gerne auch zum Ausdrucken und an den Kühlschrank pinnen) meine TOP 5 Energiespartipps zum Kochen und Backen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur weil manche Energiespartipps bekannt sind, werden sie noch lange nicht befolgt. Letztens war es wieder soweit: Eine meiner Freundinnen lud zum gemeinsamen Kochen in ihrer funkelnagelneuen Küche und ich wurde prompt ausgelacht, weil ich &#8211; kaum am Herd &#8211; als erstes alle Töpfe im Einsatz mit Deckeln versorgt habe. Aber ich stehe dazu: Es gibt Sachen, die sollte man beim Kochen grundsätzlich beherzigen, wenn einem die eigene Stromrechnung und die Umwelt wichtig sind &#8211; hier meine <strong>TOP 5 Energiespartipps beim Kochen und Backen</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Töpfe müssen zur jeweiligen Herdplatte passen. Sind sie zu klein, geht am Topfrand vorbei unnötig Energie verloren. Sind sie zu groß, kostet das ebenfalls zuviel Energie &#8211; und endlos Zeit für das gleiche Ergebnis.</li>
<li>Auf jeden Topf gehört ein passender Deckel! Das spart bis zu 75 Prozent an Energie. Einzige Ausnahme: Das jeweilige Kochrezept verlangt ausdrücklich eine Phase des Einkochens. Dann halten Sie diese Phase aber auch möglichst kurz.</li>
<li>Dem Kuchen oder Schmorgericht schadet es überhaupt nicht, wenn man schon einige Minuten vor dem Ende des Backens oder Kochens den Herd oder Backofen einige Stufen heruntergeschaltet &#8211; oder gleich ganz ausstellt. Die Restwärme reicht meist völlig aus, um das Ganze zu einem guten Abschluss zu bringen.</li>
<li>Seien Sie altmodisch &#8211; nutzen Sie Ihre Hände! Bis auf wenige lohnenswerte Ausnahmen wie Wasser- oder Eierkocher kosten die meisten schicken Elektro-Küchenhelfer nur zusätzlich Strom und Reinigungsaufwand. Wenn ich koche, verwende ich ein Küchenmesser zum Kleinschneiden und auch die Saftpresse, die Pfeffermühle und der Dosenöffner sind bei mir nicht elektrisch, sondern werden ganz altmodisch von Hand bedient.</li>
<li>Zuletzt noch etwas für besonders Sorgfältige: Bevor Sie in den Urlaub fahren, schalten Sie alle Standby-Geräte und vor allem den Kühlschrank aus. Sicher haben Sie dadurch ein wenig Extraarbeit beim Ausleeren und Zwischenlagern des Kühlschrankinhalts &#8211; aber es lohnt sich!</li>
</ul>
<p>So, jetzt habe ich Sie aber genug mit meinen Ratschlägen <span style="text-decoration: line-through;">gequält</span> beglückt. Wenn Sie zu diesem Thema noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, mir zu schreiben – ich helfe Ihnen gerne weiter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresabrechnung: Wo wohnen Stromfresser?</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/jahresendabrechnung/</link>
		<comments>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/jahresendabrechnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffaela Pochiero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens bei der Jahresabrechnung fragen mich viele Kunden, ob ihr Stromverbrauch vielleicht zu hoch sei und wo sie sparen könnten. Wie viele Kilowattstunden (kWh) verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt eigentlich? Auch Michaela und Sabine aus Köln möchten dieser Fragen auf den Grund gehen. Die beiden jungen Frauen  teilen sich eine 85 qm große Wohnung. In ihrer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens bei der Jahresabrechnung fragen mich viele Kunden, ob ihr Stromverbrauch vielleicht zu hoch sei und wo sie sparen könnten. Wie viele Kilowattstunden (kWh) verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt eigentlich? Auch Michaela und Sabine aus Köln möchten dieser Fragen auf den Grund gehen.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Die beiden jungen Frauen  teilen sich eine 85 qm große Wohnung. In ihrer Jahresabrechnung entdecken sie ihren gemeinsamen Stromverbrauch: 2.101 kWh. Ob das viel oder wenig ist, können sie nicht einschätzen. Strom sparen möchten sie in jedem Fall. Ich statte ihnen einen Hausbesuch ab.</p>
<h2>Eine Kilowattstunde für einen Marmorkuchen</h2>
<p>Überrascht sind Michaela und Sabine, wofür eine Kilowattstunde Strom bereits ausreicht. Sie können damit zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>einen Marmorkuchen backen.</li>
<li>eine Stunde staubsaugen.</li>
<li>14 Stunden fernsehen (Röhrengerät, beim Flachbildschirm sind es bis zu sieben Stunden).</li>
<li>10 Stunden den Computer nutzen.</li>
<li>2 Tage den Kühlschrank laufen lassen.</li>
<li>einmal mit 60 Grad Wäsche waschen.</li>
</ul>
<p>Ich schaue mir ihre Jahresabrechnung genauer an:</p>
<p>Michaela und Sabine können ihren Stromverbrauch nun besser einschätzen. Mit ihrem Wert liegen sie im guten Durchschnitt. Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr, ohne Durchlauferhitzer, rund 2.200 -2.800 kWh. Vier Personen benötigen hingegen schon 3.900 bis 5.100 kWh.</p>
<h2>Kostenlos Stromverbrauch messen</h2>
<p>Wenn Sie genauer wissen möchten, wo im Haushalt Sie wie viel Strom verbrauchen, können Sie das sehr schnell mit einem Strommessgerät herausfinden. So entlarven Sie Stromfresser und sparen Kosten. Wir bei der RheinEnergie stellen unseren Kunden gerne ein <a href="http://www.rheinenergie.com/lang/de/ratgeber/haushaltsgeraete/strommessgeraet.php">kostenloses Strommessgerät</a> zur Verfügung. Michaela und Sabine wissen jetzt, wo genau sie noch mehr Strom sparen können. Staubsauen wird auf jeden Fall dazu gehören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preiswert, sauber und entspannt: Abwasch mit der Spülmaschine</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/preiswert-sauber-und-entspannt-abwasch-mit-der-spulmaschine/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kernpunkt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushaltsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war vielleicht manches besser – das Spülen aber ganz sicher nicht! Ich entsinne mich sehr gut, wie mühselig es noch vor wenigen Jahren war, Gläser, Geschirr und vor allem Besteck abzuwaschen. Zudem fand sich selten jemand, der freiwillig abtrocknen wollte. Heute hingegen, im Zeitalter der Spülmaschine, lässt sich die Arbeit sehr viel bequemer erledigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war vielleicht manches besser – das Spülen aber ganz sicher nicht! Ich entsinne mich sehr gut, wie mühselig es noch vor wenigen Jahren war, Gläser, Geschirr und vor allem Besteck abzuwaschen. Zudem fand sich selten jemand, der freiwillig abtrocknen wollte. Heute hingegen, im Zeitalter der Spülmaschine, lässt sich die Arbeit sehr viel bequemer erledigen. Die Frage ist aber – und wird meinen Kollegen und mir oft gestellt – wie es mit der Energiebilanz aussieht.</p>
<p>Ich kann alle Nutzer von Spülmaschinen beruhigen: Automatisches Spülen ist eine gute Sache! Es ist nicht nur viel bequemer, sondern auch deutlich sparsamer als die Alternative mit Bürste und Schwamm.</p>
<p>Spülmaschinen verbrauchen recht wenig Wasser ­– durchschnittlich zwölf bis 15 Liter. Und auch der Stromverbrauch ist sehr überschaubar: Pro Spülgang bei 50 Grad im Eco-Programm rund eine Kilowattstunde.</p>
<p>Moderne Maschinen sind ohnehin wirtschaftlich und effizient, doch wer die folgenden Tipps beherzigt, kann noch ein wenig mehr sparen:</p>
<ul>
<li>Vorspülen ist nicht nötig</li>
<li>Eco-Programm nutzen</li>
<li>Bei Neukauf auf Energieeffizienzklasse achten</li>
<li>Siebe regelmäßig reinigen</li>
<li>Sprüharme beim Beladen frei halten</li>
<li>Spülmaschine bei Nichtnutzung geschlossen halten</li>
<li>Maschine möglichst auslasten</li>
<li>Bei der Verwendung von Spezialsalz auf Wasserhärte achten</li>
</ul>
<p><strong> </strong><strong>Kombi-Tabs oder einzelne Reinigungsprodukte?</strong></p>
<p>Die Spülmaschine ist also unschlagbar im Vergleich zum Spülen von Hand. Bleibt noch das Thema Reinigungsprodukte. Drei-Phasen-Tabs oder Salz, Klarspüler und Reiniger getrennt? Preiswerte No-Name-Tabs oder teure Marken-Tabs? Generell sind preiswerte Produkte durchaus zu empfehlen, denn voneinander unabhängige Testurteile haben ergeben, dass die Tabs sauber und zuverlässig reinigen. Die Markenprodukte reinigen zwar auch gut, haben jedoch bisweilen ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis.</p>
<p>Ich empfehle Salz, Klarspüler und Reinigungsmittel getrennt zu nutzen, da Spülmaschinen in verschiedenen Phasen reinigen. Drei- oder Mehr-Phasen-Tabs sind zwar nicht schädlich, bieten aber in Bezug auf den Reinigungsprozess keine Vorteile. Am besten, Sie probieren einfach aus, welches Produkt für Sie am geeignetsten ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für ein gutes Klima: Lüften ohne Wärmeverlust</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/fur-ein-gutes-klima-luften-ohne-warmeverlust/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Heizung an oder aus? Fenster auf oder zu? Heizen und Lüften sind Dauerthemen in vielen Büros. Der eine mag es warm, der andere frischer, der dritte Kollege kann sich nicht recht entscheiden. Stellt sich die Frage: Wie wird richtig geheizt, wie vernünftig gelüftet? Als Energieberaterin kann ich nur davon abraten, das Raumklima übers Fenster regeln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heizung an oder aus? Fenster auf oder zu? Heizen und Lüften sind Dauerthemen in vielen Büros. Der eine mag es warm, der andere frischer, der dritte Kollege kann sich nicht recht entscheiden. Stellt sich die Frage: Wie wird richtig geheizt, wie vernünftig gelüftet?</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<p>Als Energieberaterin kann ich nur davon abraten, das Raumklima übers Fenster regeln zu wollen: Wer die Heizung voll aufdreht und gleichzeitig das Fenster kippt, erreicht weder konstante Wärme, noch wirklich frische Raumluft – er erhöht bloß den Energieverbrauch.</p>
<h2>Kipplüftung, Stoßlüftung oder Querlüftung?</h2>
<p>Ich empfehle unbedingt die so genannte Stoßlüftung: Heizung abdrehen und Fenster für einige Minuten ganz öffnen, um möglichst viel frische Luft hereinlassen; anschließend Fenster schließen und Thermostatventil wieder hochdrehen.</p>
<p>Noch effektiver ist die Querlüftung. Dabei werden nicht nur die Fenster einer Raumseite geöffnet, sondern auch gegenüberliegende Fenster und/ oder Türen. Durch den sonst eher gefürchteten „Gegenzug“  wird die Raumluft noch schneller ausgetauscht.</p>
<ul>
<li>Stoßlüftung statt Kipplüftung</li>
<li>Querlüftung ist noch effektiver</li>
<li>Heizung während der Lüftung herunterdrehen</li>
<li>Mehrmals täglich Stoß- oder Querlüftung</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F9335462" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F9335462" allowscriptaccess="always"></embed></object><a href="http://soundcloud.com/rheinenergie/f-r-ein-gutes-klima-l-ften-ohne-w-rmeverlust">Für ein gutes Klima: Lüften ohne Wärmeverlust</a> by <a href="http://soundcloud.com/rheinenergie">RheinEnergie</a></p>
<p>Bei Stoßlüftung oder Querlüftung entstehen außerdem keine Wärmeverluste an Wänden oder Böden. Am besten wird mehrmals täglich richtig gelüftet. Das ist in dreifacher Hinsicht empfehlenswert: Sie erhalten ein angenehmes Raumklima, die Stimmung im Büro ist gerettet und dem Weltklima erweisen  Sie außerdem einen Dienst.</p>
<p>Diese einfachen Regeln gelten selbstverständlich nicht nur fürs Büro, sondern auch für die eigene Wohnung. Dort macht sich richtiges Lüften zudem bezahlt: Wenn die Heizung gleichmäßig laufen kann und nicht den ganzen Tag gegen gekippte Fenster ankämpfen muss, sinken die Heizkosten spürbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wäsche waschen: Was die Mama über Kochwäsche wusste</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/waesche-waschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Michaela und Sabine ist Waschtag. Ich besuche die beiden, um mir ihre Waschgewohnheiten einmal näher anzuschauen. Mamas Waschtipps von früher nehmen immer noch erheblichen Einfluss auf die Waschgewohnheiten der Mädels-WG. Aber sind sie heute noch sinnvoll und vor allem energieeffizient? Heute werden Unterwäsche und Handtücher gewaschen. Sabine hat von ihrer Mutter gelernt, dass die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Michaela und Sabine ist Waschtag. Ich besuche die beiden, um mir ihre Waschgewohnheiten einmal näher anzuschauen. Mamas Waschtipps von früher nehmen immer noch erheblichen Einfluss auf die Waschgewohnheiten der Mädels-WG. Aber sind sie heute noch sinnvoll und vor allem energieeffizient?</p>
<p><span id="more-218"></span></p>
<p>Heute werden Unterwäsche und Handtücher gewaschen. Sabine hat von ihrer Mutter gelernt, dass die Wäsche nur mit 95 Grad im Kochwaschprogramm richtig sauber wird. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann aufgepasst: Bis vor wenigen Jahren waren Waschmaschine und Waschmittel tatsächlich weniger leistungsfähig. Heutzutage reichen aber schon 60 Grad aus, damit die Wäsche sauber wird. Kleiner Tipp auch an Sabines Mama: Mit dem niedrigeren Waschprogramm sparen Sie die Hälfte an Strom. Was beim Wäschewaschen noch wichtig ist:</p>
<ul>
<li>Mit      niedrigen Temperaturen waschen</li>
<li>Energiesparmodus      nutzen</li>
<li>Maschine      immer gut befüllen</li>
<li>Nicht      zu viel Waschmittel verwenden</li>
<li>Nicht      vorwaschen</li>
</ul>
<p>Der Energiesparmodus ist besonders praktisch. Einmal gedrückt senkt er die Waschtemperatur automatisch und sorgt trotzdem für hygienisch saubere Wäsche. Das Programm läuft nur ein wenig länger. Aber wie viele Kilowattstunden verbraucht die Waschmaschine eigentlich mit 60 oder 40 Grad?</p>
<p>Waschmaschinen gehörten tatsächlich zu den größeren Verbrauchern im Haushalt. Deshalb sollte Sie genau darauf achten, die richtigen Programme einzustellen. Buntwäsche zum Beispiel können Sie bequem mit 40 Grad waschen. Das verbraucht nur 0,5 kWh, im Gegensatz zu 60 Grad, die mit einer ganzen Kilowattstunde zu Buche schlagen.</p>
<h2>Nicht nur sauber, sondern sparsam</h2>
<p>Wenn Sie sich gerade eine neue Waschmaschine zulegen möchten, achten Sie auf die Energieeffizienzklasse A.</p>
<p>Mit einem Strommessgerät überprüfen Sie ganz genau, wie viel Strom Ihre Waschmaschine verbraucht. Ein Messgerät stellt Ihnen übrigens die RheinEnergie <a href="http://www.rheinenergie.com/lang/de/ratgeber/haushaltsgeraete/strommessgeraet.php" target="_blank">kostenlos zur Verfügung</a>.</p>
<h2>Tipps zum Wäschetrocknen</h2>
<p>Nach dem Waschen kommt das Trocknen. Hier ein paar Tipps, wie Sie beim Wäschetrocknen auch noch Energie sparen:</p>
<ul>
<li>Wäschetrockner:      Schleudern Sie die Wäsche bei 1.200 Umdrehungen</li>
<li>Wäscheleine:      Ist der preiswerteste Wäschetrockner, wenn auch aktuell wegen der Frostgefahr nicht so erreichbar. Sie brauchen die Wäsche dafür nicht so stark zu schleudern.</li>
<li>Geben      Sie nur durch Schleudern gut vorgetrocknete Wäsche in den Trockner</li>
<li>Trockner mit Wärmepumpentechnik verbrauchen rund 30 bis 40 Prozent weniger Energie als herkömmliche Wäschetrockner</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfach mal abschalten: Stand-by-Modus</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/stand-by-modus/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich heute bei Michaela und Sabine umschaue, fällt mir sofort das leuchtende Lämpchen an ihrem Fernseher auf. Das Gerät ist auf Stand-by geschaltet. Was den beiden gar nicht so bewusst ist: Der Fernseher verbraucht in diesem Zustand jede Menge Strom. Zwischen sechs und zehn Watt benötigt der Fernseher im Stand-by-Betrieb. Im Jahr kostet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mich heute bei Michaela und Sabine umschaue, fällt mir sofort das leuchtende Lämpchen an ihrem Fernseher auf. Das Gerät ist auf Stand-by geschaltet. Was den beiden gar nicht so bewusst ist: Der Fernseher verbraucht in diesem Zustand jede Menge Strom.</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Zwischen sechs und zehn Watt benötigt der Fernseher im Stand-by-Betrieb. Im Jahr kostet das die beiden Mädels rund 10 Euro. „Das ist ja gar nicht so viel!“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Überlegen Sie einmal, wie viele Geräte bei Ihnen im Haushalt auf Stand-by geschaltet sind: Fernseher, Stereo-Anlage, DVBT-Empfänger, Internetmodem, DVD-Player? Rechnen Sie alle Geräte zusammen, erhalten Sie schnell einen Betrag von rund 100 Euro im Jahr. Das können Sie sich sparen:</p>
<ul>
<li>Geräte      nach Gebrauch vom Strom trennen</li>
<li>Schaltbare      Steckdosenleisten nutzen</li>
<li>Bei      Nichtbenutzung Stecker ziehen</li>
<li>Beim      Neukauf auf niedrigen Stand-by-Verbrauch achten</li>
<li>Geräte      mit „echtem“ Ausschalter kaufen</li>
<li>Stand-by      vermeiden spart bis zu 100 Euro/Jahr</li>
</ul>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16612067?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="480" height="370" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Michaela und Sabine überprüfen jetzt alle ihre Geräte und schalten unnötigen Stromfresser aus. Ideal dafür sind schaltbare Steckdosenleisten, an die alle betroffenen Geräte angeschlossen werden. So können diese mit einem Klick alle ausgeschaltet werden.</p>
<h2>Anonyme Stromfresser: Ladegeräte</h2>
<p>Ob Ladegerät für Handy, MP3-Player oder Digitalkamera: Selbst, wenn der Akku eines Geräts bereits wieder aufgeladen und nicht mehr mit dem Ladegerät verbunden ist, verbraucht das Ladegerät weiterhin Strom. Das können Sie sehr gut erkennen, wenn Sie das Ladegerät, das an der Steckdose angeschlossen ist, einmal anfassen. Ist es handwarm, verbraucht es Strom. Nicht nur das Ladegerät leidet so auf Dauer, sondern auch Ihre Stromrechnung. Mein Tipp: Schalten Sie einfach mal ab!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemütlich im Winter: Die richtige Raumtemperatur</title>
		<link>http://www.rheinenergie.com/energiesparen/raumtemperatur/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter ist da. Regen, Hagel, Eis und Schnee lassen uns jetzt schnell frösteln. Ich persönlich bin dann froh, wenn zu Hause mein warmes Wohnzimmer mit einem gemütlichen Sofa auf mich wartet. Aber wie hoch sollte die Raumtemperatur eigentlich sein? Ich werde sehr oft von unseren Kunden gefragt, auf was sie bei der Beheizung ihrer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter ist da. Regen, Hagel, Eis und Schnee lassen uns jetzt schnell frösteln. Ich persönlich bin dann froh, wenn zu Hause mein warmes Wohnzimmer mit einem gemütlichen Sofa auf mich wartet. Aber wie hoch sollte die Raumtemperatur eigentlich sein?<br />
<span id="more-171"></span><br />
Ich werde sehr oft von unseren Kunden gefragt, auf was sie bei der Beheizung ihrer Räume achten sollten. Grundsätzlich kann ich Ihnen folgende Tipps geben:</p>
<ul>
<li>Temperatur      nach Tageszeit und Raumnutzung einstellen</li>
<li>Heizung      nachts drosseln</li>
<li>Zu      warme Temperaturen vermeiden</li>
<li>Heizungsthermostate      auf Funktionstüchtigkeit überprüfen</li>
</ul>
<p>Das persönliche Temperaturempfinden ist natürlich bei jedem Menschen unterschiedlich und hängt stark von der Alltagssituation ab. Wenn Sie von einem langen Winterspaziergang nach Hause kommen, werden Sie einen mit 18 Grad temperierten Raum als warm empfinden. Halten Sie sich in diesem Raum für längere Zeit auf und lesen zum Beispiel ein Buch, kühlt sich Ihre Körpertemperatur ab. Vielleicht wird Ihnen sogar ein bisschen kalt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F6384992&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=e22a00" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F6384992&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=e22a00" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/rheinenergie/raffaela-hilft-sparen-die-richtige-raumtemperatur">Raffaela hilft sparen: Die richtige Raumtemperatur</a> by <a href="http://soundcloud.com/rheinenergie">RheinEnergie</a></span></p>
<h2>Warm und gesund wohnen</h2>
<p>Ein übermäßig warmer Raum aber verursacht nicht nur unnötige Heizkosten, sondern strapaziert auch Ihre Gesundheit. In warmen und feuchten Räumen bildet sich schnell Schimmel. Zudem sorgt die permanente Heizungsluft für ausgetrocknete Schleimhäute, so dass Menschen schneller für Krankheiten anfällig sind.</p>
<p>Grundsätzlich sollten Sie sich zu Hause wohl fühlen. Für eine optimale Raumtemperatur kann ich Ihnen folgende Richtwerte empfehlen:</p>
<ul>
<li>Wohnzimmer:      20 bis 21 Grad</li>
<li>Badezimmer:      22 bis 23 Grad</li>
<li>Flur,      Schlafzimmer und Küche dürfen etwas kühler sein</li>
<li>In der      Nacht sind niedrige Temperaturen generell angenehmer</li>
</ul>
<h2>Mit jedem Grad sparen</h2>
<p>Denken Sie daran, dass Sie in der kalten Jahreszeit generell mehr Energie verbrauchen. Die Kosten dafür werden oft unterschätzt. Als Faustregel gilt: Jedes Grad mehr bedeutet im Durchschnitt sechs Prozent höhere Energiekosten. Halten Sie Ihre Wohnräume also nie wärmer, als unbedingt nötig. Ich wünsche Ihnen eine gemütliche Vorweihnachtszeit!</p>
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